Ecuador

Mein Flugmarathon von Paraguay über Panama nach Ecuador war anstrengend, lief aber gut. Im Anflug auf Panama hatte ich einen atemberaubenden Blick über die Stadt, die ich ja kenne, und musste lachen, weil sich mein Handy am Flughafen automatisch ins WiFi einloggte. Als Flexitarier (Ich habe auf meiner Reise gelernt, dass es diesen Begriff für generell vegetarisch vorziehende, aber totes Tier nicht ganz ablehnende Menschen gibt.) musste ich dann auch über die wieder einmal vorhandene Nicht-Fleisch-Version des Bordessens lachen: Hähnchen! Und schließlich erreichte ich Ecuadors Hauptstadt Quito. Es fahren Linienbusse vom weit außerhalb liegenden Flughafen in die Stadt. Die brauchen jedoch zwei Stunden und sind so überfüllt, dass man sich mit Gepäck keine Freunde macht. Die deutlich schnellere und bequemere Alternative ist ein großer Bus vom Flughafen zu einem im Norden der abartig langen Stadt liegenden Terminal (6 USD) und ein Taxi für den Rest (bis El Ejido zwischen modernem Zentrum Mariscal und Altstadt noch einmal 6 USD). Die Metrobusse (TOLE) mit Bahnsteigen und Drehkreuz als auch die kleinen Linienbusse kosten pro Fahrt, egal wie weit, 25 Cent. An den TOLE-Bahnsteigen gibt es eine Boletería, an der man 25Cent-Münzen eintauschen kann, in den kleinen Bussen fährt immer ein Assistent mit, der abkassiert. Die Metrobusse sind abartig lang. Manchmal länger als die Bahnsteige, daher sind die hinteren beiden Türen manchmal nicht zugänglich. Das kann wichtig sein, wenn man aus dem Bus raus will. 😉 Die Linien in Nord-Süd-Ausrichtung verbinden auch die beiden Busterminals im Norden und Süden der Stadt, von denen aus man in andere Städte und Regionen kommt.

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Galápagos (Ecuador)

Eine Reise auf die Galapagos Inseln kann man von zu Hause aus planen und buchen, über eine Agentur in Ecuadors Hauptstadt Quito organisieren lassen oder einfach auf eine der Inseln fliegen und vor Ort bei den Agenturen nach Angeboten fragen. Dabei gibt es weitere drei Möglichkeiten, wie man einen Besuch gestalten kann. Entweder bleibt man auf einer Insel und organisiert Tagesausflüge oder man macht das so genannte „Insel-Hopping“, bei dem man von Insel zu Insel zieht und die unbewohnten Inseln ebenfalls per Tagesausflug ansteuert. Die dritte Variante habe ich gewählt, weil man so am meisten sieht bzw. die Zeit am intensivsten nutzt und sich um nichts mehr kümmern muss, sobald gebucht ist: ein Cruisingschiff. Hier gibt es Touren von drei bis 15 Tagen. Allen Reiseformen gemein ist die Anreise per Flugzeug, denn das „Darwin-Archipel“ liegt knapp über 1000km vom Festland entfernt im Pazifik. Ob man dabei von Quito oder Guayaquil startet, macht keinen großen Unterschied. Das Prozedere ist das selbe. Viele Flüge gehen jedoch nicht direkt von Quito, sondern über Guayaquil. Man kann auf die Insel Baltra mit direktem Transfer nach Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz oder nach Puerto Baquerizo Moreno auf der Isla San Cristóbal fliegen. Die Inseln untereinander sind dann überwiegend durch Boote und Isabela auch per kleinem Flugzeug erreichbar.

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#9

Voy a las Islas Galápagos!!! 😀

Zum Ende meiner Reise hin haue ich alles angesparte Geld voll auf den Kopf. Ich erfülle mir einen Traum und mache mich am heutigen „Neunmonatigen“ auf den Weg zum Darwin-Archipel. Auf Grund dieses Trips zum fast 1.000km vom Festland entfernten Paradies und meinen erneuten und wiederkehrenden Kameraproblemen, bin ich nun total abgebrannt. Aber wie man auf Spanisch sagt: Vale la pena! Ich bin dann mal 8 Tage offline… 🙂

#9

The end of my journey is near and so I spend all the money I saved and make a big wish come true: I’ll spent 8 days on Darwin’s Archipel. Because of that trip to the islands that are almost 1.000km from the mainland and due to the frequent camera problems I am dead broke now. But as it is said in Spanish: Vale la pena! And now I am offline… 🙂

Es casi el fin de mi viaje y doy todo mi dinero que tengo para pasar 8 días en el Archipiélago de Darwin. No tengo más ahora pero creo que vale la pena! Por eso estaré offline los días que vienen… 🙂