Cariboo- & Sea to Sky Country (BC, CAN)

Die letzten Tage mussten wir etwas mehr Auto fahren, doch meistens ist das recht entspannt – dazu an anderer Stelle mehr. Wir folgten dabei weiter dem Lauf des Fraser Rivers, der im Jasper Nationalpark entspringt und nach dem Mt Robson, zu dessen Füßen wir auch wandern waren, dann erst einmal gen Norden fließt. Bis Prince George ging es mehr oder weniger immer gerade aus. Felix hatte dabei das Glück einen Schwarzbären zu sehen. Als Fahrer entging mir der, weil er nicht auf der Straße war. Dafür bremse ich immer wieder für Eichhörnchen und auf dieser Strecke sogar für einen wunderschönen, recht großen, grauen Fuchs und später für eine Kuh.

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Icefields Parkway & Jasper NP (Alberta, CAN) sowie Mt Robson Provincial Park (BC, CAN)

In Banff drohte das Wetter wieder zu kippen, also nichts wie los gen Norden, wo die Prognose für das Wochenende vielversprechend klang. Am besten geht das über den Highway 1 (Trans-Canada-Highway). Da wir den jedoch schon kannten, nahmen wir den alten Highway direkt daneben, jedoch schön versteckt im Wald auf der anderen Seite des Bow Rivers. Und als würde uns der Bow Valley Parkway dafür belohnen wollen, begegnete uns dort der erste Bär, der in der herbstlichen Sonne genüsslich eine Beere nach der anderen verspeiste. Allerdings war er zu weit weg, als dass ich euch nun ein tolles Foto präsentieren könnte. (Da wären wir wieder beim Teleobjektiv für die Kamera…) Eine Rangerin verscheuchte dann auch sehr schnell die immer größer werdende Gruppe von Passanten, sodass ein freier Blick eh nicht mehr möglich war.
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Yoho National Park (British Columbia, CAN)

Gleich mal vorweg: Wir lieben das Gebiet des Yoho-Nationalparks! Der Name kommt aus der Sprache der Cree und ist ein Ausdruck des Staunens oder der Bewunderung. Das können wir total verstehen! 🙂 Untergekommen sind wir für drei Nächte im Dreamcatcher Hostel in Golden. Das lieben wir genauso. Die Besitzer sind ehemalige Backpacker, die hier ein kleines Backpackerparadies geschaffen haben. Der letzte Blog-Eintrag ist dort im gemütlichen Ess- und Wohnzimmer entstanden, in Socken, denn das ganze Haus ist „schuhfrei“, und mit den beiden Haushunden zu meinen Füßen (die die Schuhe ab und zu wegtragen, wenn man keinen Platz in den oberen Regalfächern gefunden hat). Währenddessen erregte Felix beim Hausherrn Aufmerksamkeit, weil er Fleischküchle gemacht hat, also nach örtlichem Verständnis Burger ohne Brot – crazy Germans! 😉

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On the road (British Columbia, CAN)

Obwohl ich Alaska aus finanziellen Gründen für diese Reise erst einmal streichen musste, belasse ich den Untertitel des Blogs wie er ist, denn ich flog von NYC nach Seattle mit Alaska Air. 😉 Dort angekommen durfte ich noch eine Weile auf Felix warten, dessen Maschine aus Frankfurt etwas länger bei der Abfertigung brauchte. Doch wiedervereint konnten wir dann schließlich unseren Mietwagen abholen und unseren „Krüchtel Roadtrip“ starten. 🙂

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New York City (USA)

Warum heißt der „Big Apple“ eigentlich so? Natürlich gibt es dazu mehrere Theorien und wenn es euch interessiert, müsst ihr googlen, denn ich nenne nun keine, von deren Richtigkeit ich nicht auch überzeugt bin. 😉

Die Busfahrt von Montréal in Kanada nach New York ließ etwas zu wünschen übrig. Bereits mit etwas Verspätung ging‘s kurz vor Mitternacht los. Vor der Grenze mussten wir dann zwei Stunden warten, weil die Abfertigung der Busse vor uns so lange dauerten. Das Prozedere selbst ging dann jedoch echt zügig. Vielleicht auch, weil unser Busfahrer alle super gut instruiert hatte. Meine Empfehlung beruhend auf meinen nächtlichen Erfahrungen zum Grenzübergang auf dem Landweg ist es, das Formular I-94 online auszufüllen und die 6 USD dabei gleich zu bezahlen. Man kriegt an der Grenze dann einen grünen Abschnitt mit dem spätesten Ausreisedatum in den Pass. Das erspart Zeit und freut den Grenzbeamten. Alternative: Wer mit dem öffentlichen Bus (z.B. Greyhound) ankommt, kriegt vorher vom Fahrer schon das Formular, um es handschriftlich auszufüllen und muss dann vor Ort bezahlen. Man braucht definitiv kein Esta, auch wenn das von vielen im Internet empfohlen wird (nicht vom Auswärtigen Amt).

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