Buenos Aires (Argentina)

An Oma senden
Nachdem mein Flugzeug in Ushuaia irgendwann doch noch abgehoben ist und mir einen letzten unglaublich tollen Blick auf Feuerland, die Andenkette und den Beagle Kanal bescherte, war mir seltsamer Weise so zu Mute, als sei die Reise nun vorbei. Ich wollte da unten eigentlich echt nicht weg. Trotz langem Warten auf den Abflug, kam das Flugzeug dann doch noch in das Gewitter um Buenos Aires. Die Blitze in den Wolken zu sehen ist echt ein Erlebnis. Im Landeanflug im weiten Bogen aus Norden die Stadt zukommend sah ich dann noch auf die surreal wirkende „Bonzensiedlungen“ in künstlich angelegten Seen bei Tigre. Als ich dann, zwar bei Regen, aber im warmen Wetter Buenos Aires‘ ankam, war ich irgendwie doch froh, das Thema Kälte und die vielen Schichten Klamotten hinter mir gelassen zu haben. Es regnete immer noch ein wenig, doch so richtig nass wurde ich nicht. Direkt am Flughafen (AEP) konnte ich mir eine Karte für die „Subte“ (die Metro) kaufen, die 25 ARS kostet, dann mit Geld aufgeladen wird und auch in den Bussen einsetzbar ist. Und so fuhr ich wieder einmal in einer großen, fremden Stadt mit Bus und Bahn zu meinem couchsurfing-Gastgeber im Stadtteil Flores.

Den ersten meiner drei Tage in Buenos Aires verbrachte ich erst einmal mit Ausschlafen. Zum ersten Mal seit langem hatte ich ein kleines Zimmer für mich alleine und gegen meine Dauermüdigkeit ankämpfen war so anstrengend, dass ich einfach aufgab. Es regnete und gewitterte immer noch, daher war ich bis fast zur Mittagszeit im Bett ganz gut aufgehoben. Doch dann zog es mich hinaus in die Häuserschluchten. Ich begann im Zentrum an der Plaza de Mayo mit dem Casa Rosada, dem alten Gebäude des Nationalkongresses sowie dem alten Rathaus. Auch ein paar weitere Gebäude in den Straßen um den Hauptplatz herum sind wunderschön, doch das einzige, das ich von innen sah, war die Kathedrale. Das Museum, in das ich wollte, war leider zu und in den Präsidentenpalast (Casa Rosada) wollten schon zu viele. Es war Sonntag an einem langen Wochenende, also Ausflugstag für Argentinier von außerhalb der Stadt, die die internationalen Besucher aufmischten. Dafür waren die Straßen sonst eher wie leergefegt, weil die Leute aus Buenos Aires das lange Wochenende für Trips an den Strand nutzten. Nachdem ich eine Weile durch die Straßen stromerte, mir eine Fotoausstellung zu Rockmusikern der 80er-Jahre angeschaut hatte und mit einem Passanten ins Gespräch kam, von dem ich „La Oma“, ein Lied über eine Frau, die als Tochter von deutschen Einwanderern hierher kam, gesungen und viel Hintergrundinformation zur Stadt und Region bekam, schaffte ich es, mich einer Tour durch den Complejo Histórico Cultural Manzana de las Luces anzuschließen (65 ARS), der das alte Ratsgebäude, die älteste Kirche der Stadt, Parroquia San Ignacio de Loyola (dt. Barock) und eines der beiden ersten Colegios (Universitäten) umschließt.

Dabei lernte ich Klaus kennen, mit dem ich noch eine Weile durch die Hauptstraße San Telmos schlenderte, um in der nur für Touristen betriebenen Markthalle eine Tasse Tee und ein Stück Kuchen zu genießen. Eine solche Halle in blitzblank herausgeputzt und hip zu sehen, hat mich zunächst verstört. Ich kenne ja nur die noch als solche betriebenen, bunten, dreckigen Hallen aus den nördlichen Ländern Lateinamerikas. Diese hier wirkt hingegen richtig einladend. Dort traf ich dann per Zufall Sido und Leon aus der Schweiz wieder, die ich in Puerto Natales kennengelernt hatte. Wir hatten extra unsere Nummern ausgetauscht, um uns in Iguazú eventuell wiederzusehen, aber waren aktuell nicht in Kontakt. Diese unerwarteten Begegnungen liebe ich einfach so unglaublich beim Reisen! Wir verbrachten schließlich mehrere Stunden gemeinsam und dass es keinen Muskelkater vom Lachen gab, ist äußerst verwunderlich. Auf meinem Weg zur Bahn schaute ich noch vor dem berühmten Café Tortoni vorbei. Ein Hineinkommen für ein besseres Foto war unmöglich, denn dafür stehen die Leute Schlange. Zurück bei Pedro, meinem Gastgeber, bekam ich dann die Reste seines Mittagessens mit Freunden und musste noch nicht einmal kochen. Dafür half ich ihm noch etwas mit einer stupiden Bastelarbeit, um mich zu revanchieren. Allerdings taten wir das im Kerzenschein, denn (Durch das Unwetter?) war der Strom im Gebäude ausgefallen.

Am nächsten Morgen erwachte ich immer noch ohne Strom, aber dafür mit Sonnenschein. Ich machte mich auf den Weg in die beiden anderen „Touristen-Stadtteile“. In Recoleta besichtigte ich zunächst einmal den berühmten Cementerio Recoleta und die dazugehörige Basilica Nuestra Señora del Pilar. Der Friedhof erinnert mit seinen riesigen Familiengruften und Mausoleen stark an Montmartre in Paris. Drum herum bauten die Künstler gerade ihre Marktstände der Handwerksmesse der Plaza Francia auf und ich fragte mich, ob die kurze Hose nicht angebrachter wäre. Dann schlenderte ich durch sämtliche Parkanlagen der Umgebung. Dabei war auch die Plaza de Alemania, wo eine Reihe Selfies vor dem Wappen Baden-Württembergs entsanden. Die vielen Museen in der Gegend ließ ich aus, obwohl einige keinen Eintritt kosten und sehr empfohlen werden. Doch das Wetter war einfach zu schön, um die Zeit in Gebäuden zu verbringen. Also wanderte ich weiter bis Palermo. Zum ersten Mal auf meiner Reise besuchte ich einen Japanischen Garten, denn es war der erste, der nicht völlig überteuert war (120 ARS). Die schönste Parkanlage von allen sah ich dann nur von außen, denn der Paseo El Rosedal war geschlossen (hatte aber WiFi am Zaun). Daher machte ich mich auf den Weg zum zoologischen Garten, doch der war ebenfalls zu. Ich war versucht, die Buchmesse zu besuchen, doch sie war echt teuer und kaufen darf ich eh nichts, wegen Übergepäck. *haha* Also schlenderte ich durch den eher wenig beeindruckenden botanischen Garten (Eintritt frei) und durch Palermo Viejo, den alten Kern des Stadtteils. Dort gibt es super leckeres Eis bei Tufic und jede Menge hipper Läden, Cafés und Restaurants. Dieser Stadtteil sprühte förmlich vor Leben.

Zurück Richtung Zentrum besuchte ich dann noch die Plaza General San Martín, mit dem Palacio San Martín (kein Hineinkommen) und dem Torre Monumental, einem großen Uhrenturm, auf der Plaza Argentia Forza. Auf dem anschließenden Plaza Canadá steht ein kanadischer Totempfahl, doch der Bauzaun drumherum hielt mich davon ab, ihn zu betrachten. Außerdem kenne ich davon ja genügend. Mit Bahn und Bus (46) fuhr ich dann ins touristische Zentrum von La Boca, der Heimat der beliebtesten Fußballmannschaft Argentiniens. Der Stadtteil gilt als recht gefährlich, weswegen alle Touristen nur im bunten Häuserblock um den Camioneto La Boca herum mit überteuerten Souvenirs, Speisen und Getränken versorgt werden. Ich zog recht schnell wieder von dannen (Bus 64) und schlenderte noch eine Weile am Kanal des Puerto Madero entlang, um die beiden Segelschiffe Presidente Sarmiento und Uruguay zu sehen. Die „Sarmiento“ war eines der ersten argentinischen Schiffe, das die Welt umsegelte, die „Uruguay“ war maßgeblich bei der berühmten Rettungsaktion Nordenskjölds 1903 in der Antarktis beteiligt. Beide Schiffe können als Museum besichtigt werden.

Vor der Dunkelheit wollte ich jedoch noch einmal zur Avenida 9 de Julio, angeblich die größte dieser Form in der Welt. Mitten drin steht an einer Stelle ein großer Obelisk, der nachts beleuchtet wird. Auf dem Weg dahin ließ ich die Einkaufszentren und -straßen sowie leider auch die Theater- und Konzerthäuser (keine Veranstaltung, die ich mir leisten kann) aus. Dafür schaute ich mir noch den Argentinischen Nationalkongress bei einbrechender Nacht von außen und den Palacio Barolo immerhin in der Eingangshalle von innen an. In letzterem werden einstündige Touren durchs Gebäude und das Viertel angeboten (250 ARS, ein mini Tango-Tanzkurs inklusive), die um 20 Uhr durch eine Flasche Wein und besonderes Programm (je nach Wochentag Tango, Geige, Cello – daher 620 ARS) erweitert werden. Ich ging hingegen mit Klaus argentinisch essen, weil man in jedem Land mindestens einmal ernsthaft die einheimische Küchen testen sollte. Rund um das Kulturzentrum San Martín gibt es einige einladende Restaurants. Es wurde spät, doch damit passte ich mich nur dem argentinischen Rhythmus an. Zu Abend gegessen wird hier nämlich erst gegen 22 Uhr – gar nicht meine Zeit! Wieder zurück in Flores war der Strom immer noch nicht wieder da, daher kein WiFi und somit keine Verabredung mit meinem Gastgeber, um in den 1. Mai hinein zu feiern. Auch hier ist er ein Feiertag und die allermeisten hatten zuvor schon den Brückentag frei.

Buenos Aires ist zunächst erst einmal groß. Dann zeitgleich wunderschön, mit spanischer und französischer Architektur und vielen Cafés und Restaurants, kleinen Märkten und vielen Parks, aber auch gefährlich, denn in vielen Stadtteilen geht das Leben doch sehr rau zu und mal wieder gilt die Großstadtregel, alleine nachts nicht noch unterwegs zu sein und immer auf die persönlichen Gegenstände aufpassen. So sehr mir das Flair vieler Ecken echt gefallen hat, so schwer tat ich mich allerdings mit dem unglaublichen Lärm. Nach wochenlangem Reisen im super ländlichen Gebiet war das einfach zu viel. Daher wollte ich am Morgen des 1. Mai zum Busbahnhof und Hafen, um ein Ticket über Land oder Wasser nach Montevideo zu ergattern. Pablo schlief noch, also legte ich den Schlüssel auf den Tisch, zog die Wohnungstür hinter mir zu und … stand dann vor verschlossener Haustür. Das hatte ich total vergessen und nun war ich eingesperrt. Immer noch ohne Strom und daher Internet konnte ich meinen Gastgeber nicht anrufen, das Klopfen an der Tür blieb unbeantwortet und so saß ich fest. Der einzige Vorteil daran war, dass ich diesen und Teile anderer Artikel schreiben konnte, bis der Akku meines Notebooks schließlich leer war. Das konnte ich sogar in „meinem“ Zimmer, denn das lag einen Stock höher separat und diese Tür kann man von außen öffnen, wenn sie nicht abgeschlossen ist, was ich auf Anweisung nicht getan hatte. Glück gehabt. Als ich schließlich die Nachbarn hörte, klopfte ich frech bei denen und wurde hinausgelassen. So konnte ich zum Fährterminal von coloniaexpress fahren (Bus Línea 8 vom Plaza de Mayo) und ein Ticket für 12.30 Uhr gen Uruguay ergattern (900 ARS, billiger als bei buquebus). Die Ein- und Ausreiseformalitäten beider Länder werden am Terminal in Buenos Aires erledigt. Vor dem Check-in- und Migrationsbereich gibt es außerdem eine Caféteria und freies WiFi. Das hat auf der anderen Seite der Wand im Wartesaal leider nicht mehr funktioniert. Durch den Kanal ging‘s in die Bucht zwischen Argentinien und Uruguay, welches ich nach eineinhalb Stunden dann betrat. Argentinien ist am Ende auf jeden Fall das Land mit den meisten Stempeln in meinem Pass, denn ich will ja noch ein weiteres und dann letztes Mal ein- und wieder ausreisen – wenn sie mich lassen. 😉

 

— English version —

While my flight finally started in Ushuaia I had an incredibly amazing view of Beagle Canal and the southern mountain range of the Andes. Somehow it felt like my journey has come to an end that moment. I really didn’t want to leave that very special place on earth. Soon it became very cloudy and I started to read in my travel guide what to do the upcoming days. Surrounded by thunder and lightning we arrived in Buenos Aires. While landing I saw Tigre and the luxury villages in artificial lakes nearby. What a view. And when I left the airport (AEP) I was glad to be back in warm climate. It still rained a bit but I didn’t care because I was warm. 😉 In a kiosk I bought the subte card for using public transportation. It costs 25 ARS, you put money on it like a prepaid card and it can be used for the “subte” (subway) and buses. I was back in a metropolis and used both without any problems and so I arrived late but fine at my couchsurfing hosts apartment in the district Flores.

The first of my three days in Buenos Aires I spent with sleeping long and relaxing in my single room with rooftop terrace. I felt so tired and exhausted and because it still rained and a light thunderstorm was stuck above the city I stayed in bed until midday. But I wanted to explore the centre and so I went out into the streets. I started at Plaza de Mayo and the presidential palace called Casa Rosada. It has been very crowded by weekend tourists and so I walked along the old buildings: National Congress, Old Townhall and the Cathedral which I’ve seen from the inside as well. The rest of the centre was deserted. It has been a long weekend and the people had left the city for some beach days. Some Argentineans from outside the city came to visit it and a few internationals. Strolling through the streets I stepped into an art gallery with photographs of rock musicians in the eighties and talked to an older Argentinean who gave me some tips and told me about the song “La Oma” about a woman, child of German immigrants, who lived here. Right in time I arrived at the Complejo Histórico Cultural Manzana de las Luces to have a guided tour (65 ARS) through the old council building, around the oldest church in Buenos Aires, Parroquia San Ignacio de Loyola (German Baroque) and one of the first two Colegios (universities).

During the tour I met Klaus with whom I walked the main street of San Telmo. We had tea and cake in the market hall. But this one has nothing to do with markets in the original way. It is full of fancy cafés, food stands and souvenir shops – all made for tourists. But I enjoyed that stylish, clean place and suddenly Sido and Leon from Switzerland passed by. I know them from Puerto Natales and we were so delighted to meet each other again by accident. We changed numbers and wanted to text each other when reaching the areas further north. I love those moments while travelling! Together we spent some hours talking and laughing a lot. But at one point we needed to separate again. On my way back to Diego’s house, I passed the famous Café Tortoni. I could not get inside to take a better picture because the people were lining up on the pavement to wait for the permission to enter. I felt happy with the leftovers from lunch Diego gave me and helped him with some work he had to do. We did it in the light of candles because (due to the thunderstorm?) the electricity went off.

The very next morning the lights were still out of energy but outside the sun was shining bright. I went off to visit the two other districts that are loved by tourists. I started in Recoleta with the famous Cementerio Recoleta and the church Basilica Nuestra Señora del Pilar next to it. The huge mausoleums and family tombs reminded me of Montmartre in Paris. Outside the handicrafts market on Plaza Francia started. I walked from park to park and visited the Plaza Alemania where some selfies needed to be taken. 😉 Recoleta has a lot of museums which are more or less all free but the weather was too good to stay inside buildings and so I reached Palermo, the next district. For the first time I went into a Japanese Garden because it has been the first which was not totally overpriced (just 120 ARS). The most beautiful park I’ve seen that day was Paseo El Rosedal but it has been closed. WiFi worked. I passed the book fare but didn’t enter because of its high price and the fact that I am not allowed to buy anything and that would be impossible if it comes to books. I entered the botanic garden instead. It is free as well but not worth a visit. And so I left for Palermo Viejo, the humming centre of the district, full of cafés, restaurants, ice cream (p.e. at Tufic) and clothes shops.

Back in the centre I visited Plaza General San Martín with the Palacio San Martín (no entry) and the Torre Monumental, a big clock tower at Plaza Argentia Forza. Next to that is the Plaza Canadá with a Canadian totem pole. But construction works laid in between and I’ve seen a lot in September. So I took a bus (46) to La Boca to see the famous wooden houses of the Camioneto. It is full of tourists in expensive restaurants and gift shops and has nothing to do with the original district of Italian immigrants. The rest of the area is declared as dangerous, though it is home to the big football club. So I left by bus (64) again and walked along the harbour Puerto Madero where I’ve seen the two ships Presidente Sarmiento and Uruguay I know from the museum in Ushuaia. The „Sarmiento“ was on of the first Argentinean sailing ships which surrounded the world and the „Uruguay“ came to the famous rescue of Nordenskjölds in the Antarctica in 1903. Both can be visited as a museum.

Before it got dark I wanted to visit the big obelisk on Avenida 9 de Julio. This is the widest avenue on earth, I was told. I didn’t go inside the big shopping mall and shopping streets nearby. Sadly in none of the theatres either. But I’ve had a look at the Nacional Congress of Argentina with irrupting night and stepped into the entrance hall of Palacio Barolo. Tours in the building and around the area are offered (250 ARS including a short tango lesson) and at 8pm special programme is added, like tango shows, Violin or Cello (620 ARS including a bottle of wine). I did not join the group but left for San Martín where I wanted to have a proper Argentinean dinner with Klaus. It has been too much meat but was delicious. And it has been very late. I start to adopt the rhythm in Argentina – dinner at 10pm is not at all my time to have some food! Back in Flores lights were still off and so I had no access to the internet and could not meet my host for the night into the first of May. Almost everyone had a very long weekend because of that bank holiday.

Buenos Aires first of all is very big. It is both, beautiful with its Spanish and French architecture and the many restaurants and cafés, plazas and parks and dangerous because in many districts life is not as easy as it should be. Due to that the rule is the same as in every metropolis: Don’t walk the streets alone at night and always keep an eye on your belongings. Another thing made it hard for me, too, the noise. After two months in rural areas and so many hours of absolutely silence I could not stand it anymore and so I wanted to leave in the morning of 1st of May. I wrote a goodbye letter for Diego who was still asleep, put the keys on the table and left the apartment… to stand behind a closed front door. I forgot that it is always locked and now I was trapped. Diego didn’t hear me knock on the door and so I needed to wait. An hour or so later I heard the neighbours waking up and asked them to let me out. I drove to the ferry terminal of coloniaexpress (bus line 8 from Plaza de Mayo) and got a ticket for the next boat to Uruguay (900 ARS, cheaper than with buquebus). Immigration for Argentina and Uruguay took place at the terminal in Buenos Aires. That meant another Argentinean stamp in my passport. It is definitely the nation I have the most of. One more after some time in Uruguay – if they let me in for another and last time. 😉

Maren

- Lehrerin auf Abwegen - Der Sommer wird für mich von August 2017 bis August 2018 anhalten, weil ich ein sog. Sabbatjahr einschiebe, um endlich das Reiseziel Südamerika anzusteuern. Was sollte da näherliegen, als in Nordamerika anzufangen, um über Zentralamerika den Süden zu erreichen? ;)

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