Trekking: Torres del Paine (Chile)

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[English version below]

Ist der Weg nicht matschig, bist du nicht in Patagonien.

Der Wecker klingelt um 6 Uhr, ich verstaue meine Sachen im Hostal, genieße ein ausgiebiges Frühstück und schnappe meinen am Vortag gepackten Rucksack mit meiner Campingausrüstung und Verpflegung. Dann meistere ich meine erste Etappe: Der Weg zum Busbahnhof. Nachdem ich auf Grund meiner eigenen physischen Verfassung tagelang am Zweifeln war, ob es eine gute Idee ist, so lange und viel am Stück wandern zu wollen, macht sich nun die Aufregung darüber bemerkbar. Um 7.30 Uhr verlässt der Bus (15.000 CLP für Hin- und Rückfahrt) Puerto Natales und fährt gen Sonnenaufgang. Nach eineinhalb Stunden eröffnet sich mir der erste Blick auf die wolkenverhangenen Spitzen der drei „Torres“ (Türme), während ein paar Guanacos über einen Zaun springend von der Schotterpiste flüchten. Am Eingang zum Nationalpark Torres del Paine müssen sich alle Besucher bei der Portería y Guardería Laguna Amarga registrieren und den stolzen Eintrittspreis von 21.000 CLP bezahlen sowie ein kurzes Video über das Verhalten im Park anschauen – Mach kein Feuer, sonst wird‘s teuer! Außerdem bekommt man hier die wasserfeste Wanderkarte (ohne Höhenprofil). Ein Shuttle für weitere 3.000 CLP bringt mich auf 10 Uhr zum Welcome Center Las Torres. Und dann geht es los mit dem Circuito Macizo Paine“.

Tag 1: Las Torres – Serón (14km/3,5h)
Die erste Etappe eignet sich gut zum Warmwerden, weil sie kurz und einfach ist. Es ist leicht bewölkt, die Sonne blitzt immer wieder durch und färbt das Gras der Pampa golden. Ich kann meinen Blick recht weit über die Täler schweifen lassen, sehe Flüsse, Seen und die ersten kleineren Gipfel im Hintergrund. Immer wieder muss ich mir meinen Weg durch Matschlöcher suchen. Mit dem schweren Rucksack ist das noch etwas kompliziert, doch ich weiß, dass es jeden Tag einfacher werden wird. Ich habe viel Zeit, also mache ich eine Mittagspause am Bach und balanciere anschließend über eine wenig vertrauenserweckende Brücke. Irgendwann überholen mich ein paar berittene Pferde und selbst zwei Autos, die dann fürchterlich im Matsch stecken bleiben und im Vergleich zu mir das Camp Serón nie erreichen. Das ist bereits geschlossen, doch ich schlage mit der Erlaubnis der Behörde CONAF trotzdem mein Zelt auf. Mehr als das frische Wasser aus dem Bach brauche ich nicht. Zwei Adler wissen wohl, dass hier manchmal Essensreste anfallen und bleiben immer in der Nähe des Camps. Doch außer mir kommen heute nur drei andere Wanderer an und wir kochen im dafür vorgeschriebenen Zelt. Das Aufstellen des Zelts auf der dafür vorgesehenen Plattform aus Holzplanken gestaltet sich schwierig, denn mein kleines Einmannzelt steht nur durch das Spannen der Schnüre. Die Haken dafür befinden sich jedoch nicht alle in Reichweite und so muss ich kreativ werden. Ich genieße die letzten Sonnenstrahlen lesend und am nahegelegenen Río Paine sitzend und habe dann eine eher unruhige Nacht, denn die Mäuse sind aktiv und laut.

Serón

Tag 2: Serón – Dickson (18km/6h)
Am Morgen erwache ich mit den ersten Sonnenstrahlen, die den Himmel pink färben. Ich frühstücke gemütlich, packe zusammen und gehe gegen 10 Uhr los. Die anderen krabbeln gerade erst aus den Zelten. Also genieße ich die volle Tagesetappe alleine. Die Gedanken drehen sich im Kreis, während ich durchs hohe Gras der Pampa streife und schließlich den ersten steilen Aufstieg meistere. Es windet am Rande des kleinen Sees, doch bald erreiche ich ein Wäldchen, das mich schützend umgibt. Zweieinhalb Stunden später registriere ich mich an der ersten Rangerstation Guardería Coirón und erkläre, dass ich nicht ganz alleine unterwegs bin, da noch drei weitere Wanderer nachfolgen. Nach den Reservierungen für die Campingplätze werde ich gefragt, zeigen muss ich sie allerdings nicht. Dafür bekomme ich heißes Wasser für Tee angeboten und mache mich im Sonnenschein auf den weiteren Weg. Mit Blick auf den ersten Gletscher lege ich dann eine zweite kleine Pause ein und verdrücke ein Sandwich. Es ist so still. Manchmal hört man den Wind, ein anderes Mal einen Bachlauf oder Vogelgezwitscher, doch oft tatsächlich gar nichts. Auch an diesem Tag stellen Feuchtwiesen und riesige Pfützen mit nur unzureichend ausgelegten Holzplanken zum Durchqueren die größte Herausforderung dar. Ich bin dankbar für meine Wanderstöcke, mit denen ich die Tiefe des Matsches testen und mich helfend abstützen kann. Irgendwann fühle ich mich in der Stille und Einsamkeit etwas zu alleine und höre ein paar Podcasts. Dann folgt ein letzter kurzer Anstieg und vor mir erstreckt sich der Lago Dickson mit dem Campamento Dickson an dessen Ufer und mit dem ersten Gletscher im Hintergrund. Unglaublich schön! Ich trage mich wieder im Buch der Ranger ein und melde mich mit meinem Reisepass im Camp an. Mein Zelt darf ich auf der Wiese zwischen Büschen und Pferden aufstellen, kann im Refugio heiß duschen gehen und meine Klamotten, Zelt und Schlafsack eine Runde in die Äste eines Baumes hängen, um durchzulüften. Derweil koche ich, breche mir dummerweise zwei kleine Stücke eines Schneidezahns ab und komme mit dem anderen Wanderer, der alleine unterwegs ist, ins Gespräch. Nachts benutze ich Ohropax, um das Rascheln und den Regen nicht so stark zu hören und schlafe so tatsächlich mehr oder weniger bist in die Morgenstunden durch.

Glaciar Dickson

Tag 3: Dickson – Los Perros (11,5km/5h)
Der leichte Regen der Nacht ist vorüber und so erwache ich auch dieses Mal unter rosa gefärbten Wolken. Der Berg im Hintergrund leuchtet ganz kurz auf, dann ist der neue Tag im Tal angekommen. Ich frühstücke gemütlich, lade mein Handy auf, sobald das Stromaggregat läuft und gehe um halb 11 Uhr schließlich los. Es geht bergan, mal mehr, mal weniger steil, meist durch den Wald über Wurzeln und auf einem recht guten und trockenen Pfad. Ich genieße es, unterwegs zu sein. Es ist angenehm warm und die Aussichten, die ich auf den Gletscher, die Berge und ins Valle de Los Perros habe, sind sagenhaft beeindruckend. Ich habe Zeit, denn diese Tagesetappe ist kurz und leicht. Also bleibe ich immer wieder stehen und staune. Ich mache zudem eine Lunchpause an einem Wasserfall, der sich durch eine Felsspalte im Wald ergießt, und gönne mir noch ein paar Snacks an der Laguna Los Perros. Hier gibt es zwei Aussichtspunkte auf der Moräne und am Seeufer, um den Glaciar Los Perros, der sich über die Felswand in den See erstreckt, anzuschauen. Doch es beginnt zu regnen und so gehe ich zügig das letzte Stück über den unangenehm zu gehenden steinigen Untergrund der Gletschermoränen ins nächste Camp. Weder Ranger noch Campingplatzmitarbeiter sind zu sehen, doch die Registrierungen kann man auch später noch machen. Ich suche einen schönen Platz für mein Zelt, genieße einen Tee und doch noch ein paar unerwartete nachmittägliche Sonnenstrahlen und bin rundum zufrieden – vor allem mit dem Wetter.

Valle de los Perros

Tag 4: Los Perros – Grey (15km/7,5h)
Die ganze Nacht regnet es und ich erwache in einer riesigen Matschlache. Der ganze Campingplatz steht unter Wasser. Zum Glück gibt es hier ein großes festes Essenszelt, in dem ich meine Rucksack packen kann. Heute ist der Tag, an dem ich nicht alleine gehen darf, denn es gilt den Paso John Garner zu überqueren. Doch mein Wanderkollege, mit dem ich mich zusammenschließen soll, kommt einfach nicht aus dem Zelt gekrabbelt. (Die anderen beiden kamen übrigens nicht in diesem Camp an.) Als ich schon mit Packen fertig bin, wecke ich ihn. Die Sonne geht auf. Ich frühstücke langsam und muss dennoch eine ganze Weile auf ihn warten. Mittlerweile kommt der Ranger und drängt uns zum Aufbruch. Ich bin leicht genervt, denn meinem Kollegen scheint nicht klar zu sein, dass die veranschlagte Wanderzeit von elf Stunden für die heutige Etappe exakt den Stunden mit Tageslicht entsprechen. Als wir endlich loskommen, kenne ich daher keine Gnade und schlage mein sonst übliches Tempo an. Es geht durch den Wald bergauf. Wir steigen über viele Wurzeln und Steine, quälen uns durch viel Matsch und erreichen sehr schnell den Beginn des Geröllfeldes. Ich achte immer penibel darauf, die Wegmarkierungen nicht aus den Augen zu verlieren, denn die Farbwahl ist etwas ungünstig ausgefallen: So orange wie das Herbstlaub. Vom Ranger wurden wir extra noch darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich auf dieser Etappe nicht zu verlaufen. Ich fühle mich fit und dränge darauf, ohne Pause in den Pass aufzusteigen. Mein Kamerad fügt sich und so kämpfen wir gegen stellenweise starken Wind an, überqueren Bachläufe, deren Wasser herrlich erfrischend schmeckt und steigen entlang eines Wasserfalls weiter und steiler auf. Es sieht aus wie im Hochgebirge, doch noch befinden wir uns unter 1000m. Wir passieren kleinere Schneefelder, doch das Wetter ist perfekt. Die Sonne scheint durch die zarte Wolkendecke und uns eröffnet sich der Blick auf den Ausläufer des Glaciar Puma sowie das Tal entlang zurück in Richtung Osten, von wo wir herkommen. Schließlich erreichen wir den höchsten Punkt (1200m) und können kaum ein Foto schießen, weil der Wind das Stillstehen unmöglich macht. Doch ansonsten ist der Pass einfach zu bewältigen und ermöglicht einen tollen Blick auf den nächsten und gleichzeitig größten Gletscher, den Glaciar Grey. Er ist wie Teil des Südlichen Eisfeldes, das ich auf dem letzten Trek unbedingt sehen wollte.

Paso John Garner

Wir beginnen mit dem super steilen Abstieg um 11.30 Uhr, der selbst für unverletzte Knie absolut nicht gesund sein kann und der einzige Trost ist, dass all die Zeit immer wieder der Gletscher zwischen den Bäumen hindurch blinzelt. Eineinhalb Stunden später erreichen wir die Guardería Paso, tragen uns zum letzten Mal in ein Kontrollbuch ein und machen eine kleine Pause. Danach überqueren wir drei lange, im Wind schwingende Hängebrücken (in der Karte sind nur zwei verzeichnet…!?!), besteigen einen kleinen Aussichtsfelsen und trennen uns schließlich, weil ich schneller bin. Ich mache nach diesen drei weiteren Stunden Abstieg noch einen kleinen Abstecher zum Mirador Grey und habe das Glück, nicht nur die Gletscherfront in den Lago Grey fließen zu sehen, sondern auch losgelöste Eisberge und zwei Kondore, die über meinem Kopf Kreise ziehen. Leider wird dieser magische Augenblick von anderen Touristen gestört, die ohne Rücksicht und Respekt laut durch die Gegend stapfen. Nachdem ich vier Tage lang meistens alleine war und in den Camps maximal eine Handvoll anderer Leute antraf, ist die gut besuchte Zona de acampar Grey sehr gewöhnungsbedürftig für mich. Menschen machen ganz schön viele Geräusche. Mich beschleicht das Gefühl, das mir der nun folgende zweite Teil, das so genannte „W“ nicht so sehr gefallen wird, wie die erste Hälfte des „O“s. Während viele über die Flut von Mäusen klagen, die sich durch Zelte und Essensbeutel nagen, nerven mich eher die unglaublich vielen kleinen Mücken. Doch der immer wieder zu hörende Schrei eines Vogels lenkt mich ab, denn er klingt wie Lachen. Nach der zweiten warmen Dusche des Treks empfinde ich die Nacht als ziemlich kalt, aber nach fast 60 gegangenen Kilometern bin ich müde genug, um durchzuschlafen.

Mirador Glaciar Grey

Tag 5: Grey – Francés (19km/6h)
Wieder regnet es die ganze Nacht und beim Aufstehen ist mir kalt. Und siehe da, alle Berggipfel, die sich im Umfeld erheben, sind weiß gezuckert vom Neuschnee. Doch um zu kochen gibt es einen abgeschlossenen Raum, in dem ich mich aufwärmen kann und wo ich mit anderen Wanderern ins Gespräch komme. Man tauscht sich allgemein über Tipps und Tricks beim Trekking und über die Maus-Problematik im Camp aus. Die kleinen Nager fressen sich nämlich durch die Zelte. Ich verleihe noch meinen Kochaufsatz für die Gaskartusche und komme daher wieder erst um halb 11 Uhr los. Doch das ist zeitig genug, um die beiden Etappen bis Paine Grande und weiter bis Francés zu schaffen. Es geht auf und ab, mit ein paar schönen Flecken, um noch einmal auf den Glaciar Grey zurückzuschauen oder den Blick gen weißer Bergspitzen zu heben. Viele Menschen kommen mir nun entgegen. Sie haben in Paines Grandes übernachtet oder kamen mit dem Katamaran über den See an. Einige Gruppen sind laut und verlassen die Wege, manche sind richtig unhöflich und ich frage mich, was so Leute überhaupt antreibt, sich auf Wandertouren zu begeben. Ich passiere viele verkohlte Baumstämme und weiß seit der Infoveranstaltung einige Tage zuvor, dass hier jemand aus Unachtsamkeit und sich über die Regeln hinwegsetzend einen Flächenbrand ausgelöst hat. Ich würde am liebsten umdrehen und wieder hinter dem Pass verschwinden. Doch dann wechselt die Landschaft. Ich betrete ein grünes Tal, das sich gen Lago Pehoé hinunter schlängelt. Die feucht-kalte Luft wird angenehm trocken, wenn es auch immer noch recht frisch ist. Ich lasse das riesige Refugio Paine Grande mit seinem Bootsanleger links bzw. rechts liegen, mache meine Mittagspause an der Weggabelung mit Blick auf den See in den einzigen Sonnenstrahlen des Tages und begebe mich auf die zweite Etappe in Richtung Guardería Italiano. Es ist ein leichter Abschnitt. Es geht nur noch wenig bergauf und -ab, man passiert zwei Seen, in denen sich Berge, Himmel und Bäume spiegeln und landet schließlich wieder einmal in einem kleinen Wäldchen, wo eine Brücke über den reißenden Bergbach führt. Auf den letzten zwei Kilometern vom Camp Italiano, das bereits geschlossen ist, bis ins Campamento Francés habe ich zum ersten Mal wieder Handyempfang. Mich erreichen ein paar erfreuliche Nachrichten und so gelange ich erleichtert und in meiner Tour bestärkt in das Camp. Es ist nass-kalt, die Plattformen für die Zelte begeistern mich überhaupt nicht und es gibt keine schöne Koch-Ess-Ecke, in der es sich lohnt, sich lange aufzuhalten. Außerdem vergesse ich das Insektenspray zu benutzen und bin innerhalb kürzester Zeit an den Händen und im Gesicht komplett zerstochen. Allerdings sind die Duschen und Toiletten brandneu und super ausgestattet – wenn aktuell auch nur wenige davon benutzbar sind. Ich treffe später einige bekannte Gesichter aus der Stadt und vom Camp Grey wieder und verbringe eine weitere Nacht mit Regen und starkem Wind, jedoch ohne Mäuse in meinem Zelt.

Lago Sköttsberg

Tag 6: Francés – Mirador Británico – Francés (15km/5h)
Der Tag beginnt so windig, wie sich die Nacht angehört hat. Ich bin überrascht, dass mein Zelt zum ersten Mal komplett trocken ist. Dem Wind sei Dank! Das Tageslicht tut sich noch schwer, durch die Wolken zu brechen, doch wieder einmal hört es fast rechtzeitig auf zu regnen. Mein Frühstück koche und esse ich jedoch noch im Zelt sitzend auf meiner Plattform. Dies ist das einzige Camp, in dem man das darf. Von Plattform zu Plattform werden die Geschichten der Nacht miteinander geteilt, gelacht und über die Tagespläne gesprochen. Um 10 Uhr laufe ich los und sehe erst einmal wieder einen Regenbogen. Die scheinen hier im Park täglich dazuzugehören und ich habe das Gefühl, dass es sich allein für diesen Anblick gelohnt hat, loszugehen. Der Aufstieg ins Valle Francés zum gleichnamigen Aussichtspunkt, vorbei an der Guardería Italiano – Ja, ich ging ein kleines Stück des Weges zurück! – dauert nur eineinhalb Stunden. Unterwegs bleibt mir genug Zeit für einen Plausch mit einem der beiden Paare aus der Heimat. Dabei sehen wir, wie der Wind das Wasser auf den Seen aufpeitscht. Das Farbspiel des Tages ist sehr intensiv. Der Aussichtspunkt an sich ist dann zu windig, um lange zu bleiben, doch auf dem weiteren Weg entdecke ich schon ein nettes Plätzchen für eine spätere Mittagspause. Immer wieder grollt der Glaciar Francés über mir. Die ständig abgehenden Lawinen hörte ich schon am Vorabend äußerst deutlich. Auf dem Weg zum Mirador Británico ist der Wind auf den offenen Flächen so stark, dass das bloße Gehen zur Herausforderung wird. Zum ersten Mal bin ich richtig froh, wenn wieder ein Abschnitt im lichten, jedoch durchaus schützenden Wald folgt. Kurz vor 12 Uhr erreiche ich den Aussichtsfelsen, der aus den Bäumen ragt. Ich kann mich kaum auf den Beinen halten, schaffe es zunächst nicht, ein scharfes Foto zu schießen, weil das Fokussieren einfach unmöglich ist und entscheide mich auf Grund einsetzenden Regens gegen einen super kurzen Rundweg, den man hier noch anschließen kann. Ich stelle fest, dass er eh geschlossen ist. Also drehe ich mich noch einmal im Kreis, denn man hat fast 360 Grad Berggipfel um sich herum und trete dann den Rückweg an. Am vorab entdeckten windgeschützten Plätzchen am Bergbach mit Blick auf die Felswände, an denen sich der Gletscher bricht, lege ich eine lange Mittagspause ein. Es ist viel zu früh, um ins Camp zurückzukehren. Als ich eine knappe Stunde später aus dem Wald hinaus trete reißt mich der Wind fast von den Füßen. Am Aussichtspunkt Francés ist der Weg in Richtung Británico bereits abgesperrt. Ich klettere übers Seil, kämpfe mich über die Anhöhe und steige zusammen mit dem zweiten Paar aus Deutschland gemütlich wieder ab ins Tal. Es ist toll, eine zweite Nacht im selben Camp zu sein, denn zum ersten Mal muss ich nichts aufbauen. Außerdem musste ich den ganzen Tag über nur die Verpflegung, extra Jacke und Kamera tragen. Das ist eine nette Abwechslung. Nach der heißen Regenwalddusche kuschle ich mich in den Schlafsack, lese und koche direkt am Zelt. Der einsetzende Regen treibt mich früh ins Land der Träume. Wenig später werde ich wach, weil einer meiner Nachbarn sein gesamtes Zelt ausräumt, um die eingedrungenen Mäuse loszuwerden. Die Tierchen machen es einem echt richtig schwer.

Glaciar Francés

Tag 7: Francés – Las Torres (15,5km/4,5h)
Und wieder hält der Regen die ganze Nacht über an. Begleitet wird er von Sturmböen, deren Lärm unbarmherzig durch das Wachs in meinen Ohren dringt. Ich bleibe lange im Zelt liegen und drehe mich nochmals um, denn die Welt auf der anderen Seite der dünnen Wand erscheint überhaupt nicht dazu einzuladen, hinauszutreten. Ich koche meinen Haferbrei also wieder im Zelt sitzend und packe meinen Rucksack im geschützten Haus der Sanitäranlagen. Um 10.30 Uhr gehe ich los, weil es nicht so aussieht, als würde sich das Wetter zum Besseren ändern und es aus Ermangelung eines Aufenthaltsbereiches auch keinen Sinn ergibt, noch zu bleiben. Es ist das erste Mal, dass ich während einer der Wanderetappen nass werde. Es geht den ganzen Tag immer wieder ein bisschen bergauf, dann wieder bergab, mal näher am See entlang, mal weiter weg. Ich passiere das Camp Cuernos, ein paar Gebirgsbäche und entgegenkommende Wanderer. (Das „W“ kann in beide Richtungen begangen werden.) An den Uferabschnitten ist der Wind so stark, dass die Böen mich einfach ins Gebüsch drücken. Ein Vorankommen ist unmöglich. Ich muss ein paar Mal ausharren und warten, bis ich mich ins nächste schützende Wäldchen oder hinter ein paar Felsen retten kann. Eine Weile flaut der Sturm dann ab und mir macht der Tag trotzdem Spaß. Ich trockne sogar und genieße lächelnd meinen Nussmix aus der Tüte, die ich in der Tasche des Hüftgurt meines Rucksacks deponiert habe. Für eine Mittagspause niederlassen möchte ich mich dieses Mal nirgends, denn alles ist nass und wenig einladend. Aber ich freue mich, nun doch noch die Kamera herausholen zu können, ohne sie unter Wasser zu setzen und hoffe auf den schwachen Lichtschimmer am Horizont… Vergeblich! Die letzten fünf Kilometer regnet und windet es so stark, dass der Spaß komplett vergeht. Ich kämpfe, versuche schnell das Ziel zu erreichen und stelle rasch fest, dass weder die Regenjacke noch die Regenhose das Wasser noch abhalten können. Am Ende drückt der Regen dann auch noch durch die Stiefel und die Mütze. Ich bin einfach nur froh darüber, dass ich das nicht schon früher auf dem Circuito erleben musste und rette mich unter die lauwarme Dusche im Campamento Las Torres (Central). Zuvor ergattere ich mir noch eine der letzten freien Plattformen. So sehr ich das Zelten im Gras sonst vorziehe, so froh bin ich, auf Holzplanken schlafen zu können, denn die anderen Zelte schwimmen bereits in den durchgelegenen Mulden. Es dauert eine Weile, bis das Zelt sicher steht und als ich darin liege, um die Zeit bis zum Abendessen und Schlafengehen wieder lesend zu verbringen, merke ich, wie das Wasser an den Nähten hereindrückt. Ich opfere mein Handtuch, um dem Wasser Herr zu werden und hoffe auf Besserung in der Nacht. Tatsächlich kann ich später fast trockenen Fußes zum Essenszelt gehen, wo in netter Runde gemeinsam gekocht, gegessen und gequatscht wird. Alle versuchen, ihre komplett durchnässten Klamotten zu trocknen, doch trotz der vielen Haken an einer Leine im Essenszelt reicht der Platz nicht aus und am nächsten Morgen ist nichts so wirklich trocken. Auch in meinem Zelt bilden sich über Nacht wieder neue Pfützen.

Lago Nordernskjöld

Tag 8: Las Torres Camp – Mirador – Camp (19km/6h)
Vom Aufstieg zum Mirador Base de las Torres bei Nacht, um den Sonnenaufgang zu sehen, wurde mir tunlichst abgeraten, weil es zu gefährlich ist. Ich will hingegen mit dem Sonnenaufgang losgehen, das Glühen der Bergspitzen von unten sehen und dann vor allen anderen aus dem Camp und dem morgendlichen Bus an der Laguna ankommen. Doch als der Wecker um 7.30 Uhr klingelt, regnet es immer noch und ich drehe mich für eine weitere Stunde Schlaf wieder um. Als ich dann erwache, traue ich meinen Augen kaum: Strahlend blauer Himmel, ein paar kleine Wölkchen und eine freundlich dreinblickende Sonne lachen mir entgegen. Also nichts wie hinaus aus dem Zelt, Frühstück kochen, einen kleinen Beutel mit der Trinkflasche, Snacks und Kamera schnüren und ab auf den Weg. Die katastrophale Wetterprognose vom Vortrag verlor wohl über Nacht ihre Gültigkeit und es verspricht ein super schöner Tag zu werden. Noch schauen die Spitzen der „Torres“ nicht aus den Wolken hervor, doch ich habe auch noch ein paar Kilometer vor mir, bis ich ihnen zu Füßen stehe. Obwohl ich mich schon auf die frühere Rückkehr nach Puerto Natales gefreut habe, bin ich nun voller Energie und überhole auf dem Weg nach oben sämtliche Leute aus dem Camp. In der Sonne im Windschatten ist es richtiggehend warm, doch um manche Ecken fegt ein eisiger Wind und treibt mir Tränen in die Augen. Der Pfad geht wie immer auf und ab und im Wechsel über Fels und durch Wald. Nach fünfeinhalb Kilometern passiert man das Refugio Chileno, doch für einen Toilettengang soll man hier 500 Chilenos bezahlen, also beschließe ich doch nicht zu müssen, genieße etwas frisches Gletscherwasser aus dem Bach und steige weiter auf. Dabei überhole ich nun auch viele Tagesausflügler und geführte Touren. Auf dem letzten Kilometer trennt sich dann endgültig die Spreu vom Weizen und es wird klar, warum davon abgeraten wird, hier bei Nacht aufzusteigen. Man folgt den Markierungen durch die Rinne eines Bergbaches über unebene, rutschige und zum teil lose Steine. Es ist mehr klettern als wandern Nach dem Überwinden der Moräne erreicht man die Lagune und steht vor den drei Bergzinnen, die so viele Menschen anziehen. Aber wo sind die eigentlich? Eine dicke Schneewolke hängt fest und verwehrt mir den Blick. Ich kauere mich hinter ein paar Felsen, esse mein Lunchpaket und warte. Nach einer halben Stunde bin ich quasi festgefroren, meine Handschuhe habe ich im Camp vergessen und der Wind scheint ungebremst durch den Stoff meiner Mütze zu dringen. Noch zehn Minuten… Es tut sich nichts. Ich mache meine Fotos mit den Bergen ohne Gipfel und steige wieder ab. Zunächst unsicher, weil all meine Glieder vor Kälte steif sind, dann immer zügiger und trotz dem bisschen Pech gut gelaunt – der Blick war allemal besser als bei den Leuten, die am Vortrag aufgestiegen sind, um direkt in der Wolke zu stehen und absolut gar nichts zu sehen. Zwischen den Bäumen hindurch ergattere ich schließlich doch noch einen Blick auf die Zinnen, aber hier sieht man den Rest der Berge nicht und ich verzichte auf ein Foto. So ging es mir auch auf der Rückseite des Bergmassivs einige Tage zuvor. Als ich wieder im Tal am Campingplatz bin, sehe ich die drei Türme auch von unten zum ersten Mal seit der Anfahrt, aber wieder mit den Spitzen in den Wolken. Es soll wohl nicht sein. Ich ziehe meine trockenen, warmen Wechselklamotten an, breite meine von der Nacht nassen Sachen zum Trocknen auf der Wiese aus und setze mich mit den eintrudelnden anderen aus unserer netten Campinggruppe wieder einmal an einen Tisch. Wir machen uns über unsere Essensreste her und fahren anschließend gemeinsam zurück in die Stadt. Vier, fünf Tage waren es nun für alle, die das „W“ abgelaufen sind, und acht für mich auf dem „O“. Müde, frierend und schon wieder hungrig verstreuen wir uns nach Ankunft am Busterminal in der Stadt, doch nicht, ohne uns für ein gemütliches Beisammensitzen in der von allen geliebten Chocolatería am nächsten Tag zu verabreden.

 

Der Nationalpark Torres del Paine ist landschaftlich definitiv einen Besuch Wert, doch wäre ich nicht acht Tage im Park geblieben, hätte ich den Eintrittspreis (21.000 CLP) doch als sehr übertrieben empfunden. Zumal alle anderen chilenischen Nationalparks einheitlich nur 5.000 CLP kosten. Auch der Transport per Bus (15.000), Shuttle (3.000 CLP) und Boot (18.000 CLP) zum Zugang der Wanderwege ist völlig überteuert. Selbst die Campingplätze sind teuer, wenn man bedenkt, dass man – nicht jedoch in Puerto Natales – für das selbe Geld an vielen Orten Chiles auch ein Bett in einem Schlafsaal einer Pension haben kann. Der Vorteil, dass es sich hier um die Anlaufstelle des Tourismus in Patagonien schlechthin handelt, ist, dass es Toiletten und Duschen gibt. So luxuriös war ich auf bisherigen Wandertouren nicht campen. Allerdings stellt sich mir dann die Frage, warum zum Schutz von Material und Tieren nicht generell Boxen für die Lagerung des Essens aufgestellt werden, um die Mäuse wieder zurück in ihre ursprüngliche Form der Nahrungsaufnahme abseits der Camps zu lotsen. Auch das Personal der beiden Campingplatzbetreiber Vertice und Fantastico Sur sollten besser und in erster Linie einheitlich und widerspruchsfrei auf ihren Job im Park vorbereitet werden. Außerdem könnte man den Park viel mehr schützen, wenn man nicht noch mehr und größere Refugios bauen würde und wenn die Wege, Stege und Co. in Schuss gehalten werden würden, sodass sie niemand auf Grund riesiger Matschlöcher verlässt. Das erschreckendste allerdings war für mich die Dreistigkeit der Besucher bezüglich des Eigentums anderer Leute, denn in mehreren Camps gab es Diebstähle von Essen, Campingutensilien und Kleidung. Es ist für mich unverständlich, wie man jemanden in eine Art Notsituation bringen kann, weil man wichtige Energiequellen oder Regenjacken entwendet. Leute, das ist widerlich! Mein persönliches Glück – um positiv abzuschließen – war jedoch nach allen Rückschlägen in Sachen Trekking in den Wochen zuvor, das Wetter. „Ihr werdet nass!“, hieß es bei der Informationsveranstaltung, „wolkig und regnerisch“ lautet die Wettervorhersage der Ranger pauschal und oft darf man Teile der Pfade nicht zu Ende gehen, weil es auf Grund von Regen, Schnee und Wind zu gefährlich ist. Ich wurde nur einmal ernsthaft nass und konnte alles wie geplant durchziehen, wofür ich unendlich dankbar bin.

Las Torres

 

Hier noch ein paar hilfreiche Informationen:
– Vom Erratic Rock Hostel, Tourenanbieter & Verleihzentrum gibt es täglich einen „3 o‘clock talk“ in der Calle Baquedano, wo man kostenlos und äußerst kurzweilig ca. eine Stunde mit den wichtigsten Informationen zum Park und zum Thema Trekking sowie mit Kaffee/Tee versorgt wird.
– Gleich einen Block weite in der selben Straße befindet sich das Büro von CONAF, in dem man die freien Campingplätze der chilenischen Forstbehörde, die die Nationalparks verwalten, buchen und sich Informationen zur Zugänglichkeit der einzelnen Abschnitte einholen kann. Achtung, manchmal sind die Infos in der Stadt nicht deckungsgleich mit den Anweisungen der Ranger im Park.
– Die restlichen Campingplätze und Refugios im Park werden von Vertice und Fantástico Sur betrieben. Beide haben ihre Büros in der Stadt und bieten die Möglichkeit online zu buchen. In der Nebensaison reicht es ein bis zwei Tage vorab, in der Hauptsaison muss man mitunter Monate im Voraus reservieren.
– Mit eigener Ausrüstung sind die Campingplätze am günstigsten (8.000/10.000CLP), man kann sich jedoch auch in bereits aufgebaute Zelte oder in die Schlafsäle oder kleine Hütten einmieten und bekommt alle Ausrüstung. z.T. inklusive aller Mahlzeiten, gestellt. Campingausrüstungen und Rucksäcke sind auch in den meisten Hostels und bei einigen Verleihern in der Stadt verfügbar.
– Alle Busunternehmen, die den Park ansteuern, verlassen das Terminal in Puerto Natales um 7.30 und 14.30 Uhr und fahren zum selben Preis. Es empfiehlt sich das Ticket am Tag vorher zu kaufen (Nebensaison). In der Hauptsaison muss man das jedoch sicher deutlich früher.
– Die Camps auf dem „W“ bieten WiFi an (10 USD für 8h, bezahlbar über Kreditkarte online). Mobilen Empfang hatte ich auf den ersten 3km Richtung Serón und sporadisch um das Camp Francés herum.

 

Was für mich auf Mehrtagestouren super funktioniert:
– Egal wie lange ich unterwegs bin, ich nehme ein Outfit fürs Wandern und eins für den Aufenthalt im Camp/das Schlafen mit. Schichten aus Fleece-, Daunen- und Regenjacke und vor allem eine Mütze und/oder die Multifunktionstücher sind Pflicht. Ein Basecap hilft gegen Sonne und Regen. In der Regenhose laufe ich nur, wenn es wirklich schüttet und alles nass ist, sonst ist sie zu warm. Ich nehme außerdem meine Turnschuhe und dicke, warme Strümpfe mit, weil die Wanderstiefel oft nass sind. Andere bevorzugen Flipflops, was im Sommer und bei vorhandenen Duschen natürlich praktisch ist. Es geht aber auch ohne.
– Neu gelernt habe ich, meine Mahlzeiten in Ziplock-Beuteln vorzuportionieren. Das ermöglicht, leckeres Essen bereits fertig gewürzt zusammenzustellen und verhindert, dass man unterwegs zu schnell zu viel verbraucht. Außerdem ist das Essen so wasserdicht und annähernd geruchsneutral verpackt, was gegen schlechtes Wetter und gefräßige Mäuse sehr wichtig ist. Fürs Frühstück mixe ich Haferflocken mit Zimt, Rosinen und Nüssen. Ein paar Portionen habe ich mit Zucker dabei, um zusätzliche Energie freizusetzen, wenn nötig. Fürs Abendessen mixe ich Fertigsuppen mit Couscous, was sehr wenig Gewicht hat und super schnell fertig gekocht ist. Reis, Nudeln und Quinua verbrauchen zu viel Gas fürs lange Kochen und Kartoffelbrei schmeckt – ebenfalls extra gewürzt – nur einmal pro Tour. Für die ersten Tage habe ich noch Käsesandwiches als Lunchpaket dabei, dann fertig gemixte Beutel mit Nüssen und Trockenfrüchten, Schokolade sowie Energieriegel. So lecker Obst und Gemüse auch sind, sie sind zu schwer. Außerdem habe ich je zwei Portionen Frühstück und Abendessen sowie ein paar Cracker als Notfallreserve dabei, falls ich irgendwo steckenbleibe.
– Allgemein wird vielerorts empfohlen das Essen in einen Baum zu hängen. Mit meinem Wissen, dass Mäuse gute Kletterer sind, hatte ich zum Leidwesen anderer Recht, daher folgte ich einer anderen Empfehlung: All mein Essen, das in den einzelnen Zip-Beuteln verpackt ist, steckte ich in meinen Drybag, diesen in ein bis zwei Müllsäcke in den gut verschlossenen Rucksack im doppelt auf nahtlos geschlossene Reißverschlüsse kontrollierten Zelt. Ich hatte so nicht eine Maus im Zelt/Essen.
– Ohropax sind tatsächlich auch beim Campen hilfreich gegen zu lauten Regen, Wind oder Geraschel von Mäusen. Und natürlich laute Schnarcher im Zelt nebenan.
– Da es in Patagonien oft so stark windet und regnet, dass die Regenschutzhülle des Rucksacks nicht wirklich hilft (nicht dicht genug, fliegt weg, …), verstaue ich alle Sachen zusätzlich in Müllbeuteln.

 

— English version —

If the path is not muddy, you‘re not in Patagonia.

I wake up by my alarm at 6am, I store my stuff at the hostal, have a huge breakfast and leave with my backpack full of camping equipment and food for ten days. I manage the first stage that day: Walking to the bus terminal. After I have been struggling about my physical conditions for days I get really excited about hiking for so many days in a row. At 7.30am the bus (15.000 CLP return) leaves Puerto Natales and drives into the sunrise. After one and a half hours I have the first view of the peaks of the three „Torres“ (towers), while some guanacos escape the gravel road jumping over a fence. At the entrance to the National Park Torres del Paine it is obligatory to register at the Portería y Guardería Laguna Amarga. The entrance fee is 21.000 CLP and everyone has to watch a five minute video about behaviour inside the park – Do not light any fire or you are charged a lot of money and be locked in jail! Next to that one receives a waterproof map with all the trails and camps, but without contour lines. A shuttle (3.000 CLP) takes me to the Welcome Centre Las Torres and at 10am I am ready to start the Circuito Macizo Paine“.

Day 1: Las Torres – Serón (14km/3,5h)
The first stage is a good one to get warm because of it being short and easy. It is partly clouded, the sun blinks through every now and then and colours the pampa‘s grass golden. I can look into wide valleys, at lakes and rivers and the first mountains in the background. Again and again I need to search for my way through deep and huge puddles of mud. It is quite challenging with the heavy backpack but I know that it will get better day after day. I have lots of time so I decide to have a lunch break at a small stream with a bridge that does not look very trustworthy. Men on horses pass me and even two cars. But those are stuck in deep mud later and never reach the Camp Serón which is already closed for the winter season. I‘ve talked to an official of CONAF in town and he told me I am allowed to stay there for the night anyways. I do not need anything else than fresh water out of a stream nearby, so I set up my tent on one of the wooden platforms. It is hard to find a way to do it properly because my single one collapses if I cannot use the ropes properly. With some creativity I managed to have a safe shelter for the night. Two eagles watch me all the time. I guess they are used to eat some human food, but me and the other three guys that arrive that day cook and eat in the dining tent as we are supposed to. I enjoy the late afternoon hours in the sun reading and sitting at the nearby Río Paine. After dinner I have an unsteady first night because of some very active and loud mice.

Day 2: Serón – Dickson (18km/6h)
The very next morning I wake up with the first sunlight which colours the tiny clouds in a deep pink. I have my breakfast, get my stuff ready and leave the camp at 10am. The others just get out of their tents and so I enjoy the complete stage of the day alone. My thoughts go in circles while I find my way through the high grass of the Pampa. When the path ascends for the first time I am welcomed by strong wind but after passing a small lake and more way up I reach a small forest that saves me. Two and a half hours after leaving the camp I reach the first ranger station Guardería Coirón. They ask me about my reservations in the camps but I don‘t need to show the papers. After telling them that there are three more people on their way I am allowed to pass. I am even offered some hot water for tea. In light sunshine I continue my hike and with an amazing look at the first glacier I have my lunch break. It is completely quiet. Sometimes I can hear the wind or some water stream or a bird, but very often absolutely nothing. This day as well I need to cross a lot of wetland and huge puddles. Sometimes wooden planks help but mostly I use my hiking poles to check the depths of mud and to avoid falling. At some point I feel kind of lonely and start to listen to some podcasts. But then, after a small part of going up, Lago Dickson stretches in front of me, with the Campamento Dickson on its shores and the glacier in the back. Incredibly beautiful! I once again sign in at the ranger’s book and check in at the campsite. I can choose the spot for my tent in the meadow between some bushes and horses. After a hot shower at the refuge – because the campground’s showers are already closed for winter – I hang my clothes and the sleeping bag into a tree for drying and getting some fresh air. In the meanwhile I cook my dinner and eating it I talk to the other single hiker who arrives in the camp as well. This night I use Ohropax to hear less of the wind‘s and mice‘s noises and it helps a lot. I sleep more or less through all the night.

Day 3: Dickson – Los Perros (11,5km/5h)
The night‘s light rain stops and I wake up under pink clouds again. For a short moment the mountain‘s colour changes to orange and the new day has arrived in the valley. While I have breakfast my phone charges because electricity is back on. At 10.30am I leave for the next hiking stage. It starts going uphill for a while mostly through the woods but with nice lookouts every now and then. Because of it being a short and easy day I can stop very often and enjoy the breathtaking views of the glacier and into the Valle de Los Perros. I eat my sandwich next to a small waterfall which runs through a narrow canyon in the forest. Later I stop for some more snacks at Laguna Los Perros. There are two view points from top of the moraine and at the shore to watch the Glaciar Los Perros hanging over rocks and floating into the lake. But it starts to rain and so I hurry into the nearby camp. No one is at the ranger station or in the campsite, but I can do the registrations later. I search for a nice place to build up my tent and cook some tea. The sun comes out again and I enjoy the warmth on the skin of my face with the book in my hand and the tea cup in the other. I am very satisfied with the weather conditions so far.

Day 4: Los Perros – Grey (15km/7,5h)
It rains heavily in the night and I awake in a huge puddle of water and mud. The whole camp ground seems to be flooded. I am glad that there is a huge cooking tent to pack all my stuff. It is still dark because I need to leave early for the pass. I am not allowed to walk alone and so I have to wait for the other guy to get ready, but he doesn‘t. I wake him up and the ranger comes over to remind us to leave. I am pissed because we talked about leaving at early in the morning the day before and I‘ve been waiting for almost an hour. For that I don‘t show any mercy and walk in my usual pace – it is back! We climb up through the woods, over roots and stones, always following the orange marks. We were reminded that it is very important not to loose the trail to reach Paso John Garner in time. And so we did, after crossing some streams and climbing up lose rocks next to a waterfall and over some smaller fields of snow. The weather is perfect and we have amazing views back into the valley where we‘ve come from, to Glaciar Puma and to the mountain tops around us. On the other side Glaciar Grey spreads out in full size in front of us. It is part of the southern ice fields which I was desperate to see on Huemul Trek and it flows down into Laguna Grey where some icebergs swim direction south. But before we as well reach the lake we need to climb down a very very steep path, fighting against some wind but first of all being concerned about the force it causes to our knees. Even without knee problems this steepness cannot be healthy! The only thing I really like is the glacier blinking through the trees all the time. We reached the Guardería Paso at 1am and sign in for the very last time. After some lunch we make our way further down. We cross three suspension bridges though there are just two marked in the map…!?! Shortly before the second one we climb another lookout point. Afterwards we separate because I am a little faster and my hiking mate listens to music anyways. I walk some extra meters to the Mirador Grey where I am very close to the icebergs but as well to a pair of condors circling above my head. I watch them for minutes and it feels like the rest of the world stands still. I am so happy about seeing some of those huge birds again. But then the magical moment disappears when some people come by, leaving the paths, talking too loud and not showing any respect for me or the birds. I walk the last part to the Zona de acampar Grey and am almost shocked about the „masses“ of people there. I feel like the second part of the “O“ which is the so called “W“ won‘t be as lovely as the first four days. While everyone has big problems with the mice in the camp I am more annoyed by a hundreds of little flies which find the way into my tent immediately. I as well mention how much noise people cause in a campsite and I am cold after the second hot shower that trek. But the funny sounds of a bird at night make me cheer again and after almost 60km of walking by now I am tired enough to sleep until the morning hours.

Day 5: Grey – Francés (19km/6h)
Again it has been raining the whole night and waking up I am cold for the first time. Opening my tent I know why: All the mountains are white. But luckily there is a warm room to cook and eat my breakfast. I started to talk to other hikers, we change information, tips and tricks. The most common problem is the mice. Those little animals eat themselves into the tents and food bags of lots of people. After waiting for my camping stove which I lend to someone else I started the first day on the “W“ together with lots of other people in the same direction or coming towards me. They started after a night at Paine Grande or reaching the trails by catamaran this morning. Some of them are rude and I ask myself what makes them go out into nature if they don‘t respect it. Like the guys who burned a huge number of trees some years ago by not following the rules. I pass their remains and feel sad. But there are some nice views of Glaciar Grey when turning around and after a while the landscape changes. I walk down a green valley and end up eating my lunch at the shores of Lago Pehoé. I don‘t visit the huge Refugio Paine Grande and turn to the left to hike the second stage this day direction Guardería Italiano. It is an easy part but takes some time. The path leads more or less even along two lakes, into a forest and over a stream coming down from Valle Francés. During the last half an hour from Italiano to Campamento Francés I get back to mobile services and receive some very important messages: What a relief! But I reach the cold and wet platforms in Francés and need to figure out how to set up my tent this time. There is no nice and big enough dining area but one is allowed to cook next to the tents. I forget to use my bug spray as soon as I stop moving and so I get lots of bites on my hands and in my face. I really don‘t like this place, but the rainforest showers and brand new toilets lighten things up a bit. Some people I know from Grey or from town arrive in the camp as well what makes me happy. The upcoming night is stormy and rainy but I can sleep without any mice problems.

Day 6: Francés – Mirador Británico – Francés (15km/5h)
It is as windy as the night sounded like. I am surprised that my tent is completely dry for the first time. Thanks to the wind! It is hard for the daylight to come up but it stops to rain just in time to leave for the day hike into Valle Francés. I cook my porridge sitting in my tent talking to the others who wake up around me. At 10am I start with an almost empty backpack and the first thing that comes to my sight is a lovely rainbow. It seems like there is a guarantee for them every single day and that alone feels like getting out of the sleeping bag was worth it. Following the path up to the Mirador Francés leads to Guardería Italiano first – I‘ve already passed it the day before – and has some climbing passages. I meet one of the couples from home and we have a nice long chat looking at the strong winds that cause waves and funny formations on the lake‘s surface. The colours are amazing today. After one and a half hours I reach the lookout but it is too windy to stay there. I keep going and find a spot in the next small forest to have lunch later. Like in the night before Glaciar Francés is very active and I can hear and see several small avalanches. The wind gets even stronger on the way to Mirador Británico and I‘m glad to stay in the woods most of the time because walking in open stone fields is super exhausting. Around midday I reach the viewpoint, a large rock in the middle of the valley‘s end, surrounded by mountain peaks almost 360°. I can hardly stand still or take any pictures. It is too stormy. The small path leading a little bit further up is closed and so I turn around and rescue myself into the woods. I search for the place I spotted earlier and enjoyed a long lunch break sitting next to the mountain stream, facing the glacier. It is too early to go back to the camp. When I step out of the forest an hour later the trail to Británico is closed as well. I pass the rope and make my way back down together with the other German couple. It is nice to have a second night in the same camp because of everything is already set and done and I just need to cook again and end up in my sleeping bag very early but after another shower, of course. Reading makes me tired and it starts to rain again so I fall asleep very soon. But just a few hours later I wake up because of one of my neighbours efforts to get rid of a bunch of mice. It is really hard to like those small creatures.

Day 7: Francés – Las Torres (15,5km/4,5h)
Again the rain keeps falling all night long, accompanied by storm. It is louder than my Ohropax can handle. I stay in the tent longer than usual. The world outside doesn‘t seem like worth it to go out. So I cook my porridge sitting in my tent again and get my stuff packed at the save sanitary house. It doesn‘t look like the weather will change at all so I leave the camp which still isn‘t nice to stay without any proper common area. It is the first day I get wet while hiking. All day long the path leads up and down, but not too steep. It follows the shore line of Lago Nordernskjöld and passes Camp Cuernos, some streams and oncoming hikers. (The “W“ can be walked in both directions.) At the stony beaches the wind is so strong that I cannot walk straight. It pushes me into some bushes and I try to save myself behind some huge rocks and trees. In the middle of the hiking day it gets better and I even dry. Finally I am able to take some pictures and eat my mix of nuts and dried fruits out of my backpack‘s side pocket. I don‘t want to sit down for lunch because everything is so wet and I hope to reach the next camp before the rain starts again… I failed! For the last five kilometres to Campamento Las Torres (Central) I get completely soaked. Storm and rain are heavy, I really need to fight myself forward. In the end neither the rain pants nor jacket or boots or hat keep the water away from my body. The only thing I am glad about is that it is the first time on the whole circuit that I get wet. This time it is good I get one of the last platforms to set up my tent. The other places already seem to be kind of flooded by the rain. Anyways it takes me some time to get ready with building it up and as I sneak in to have some hours of reading and relaxing I recognize that water pours in as well. I sacrifice my towel to manage the situation and hope for my tent to survive the last night. Indeed I can change to the dining tent later with almost dry feet. Our lovely “W“-crew is back on one table again, we cook, eat, talk and laugh a lot. Everyone wants to dry the clothes and backpacks in the tent but it doesn‘t work out and my tent as well is full of water again after more rain at night.

Day 8: Las Torres Camp – Mirador – Camp (19km/6h)
I was told not to do the sunrise hike to Mirador Base de las Torres because of it being to dangerous. My plan instead was to get up early, watch the sunrise from the parking lot of the campsite and start the hike before most of the others do and first of all before the day trip tourists arrive with the bus. But as the alarm wakes me up at 7.30am it is still raining. I turn around and sleep for another hour and guess what?! I open my tent and see blue sky and a friendly looking sun next to some tiny little clouds. I jump out of bed, eat my daily portion of porridge, get my things packed together and head of with just a small bag filled with water, camera, spare jacket and snacks. The terrible weather forecast changed to pretty good and after I already thought of getting back to town earlier I now feel super good while hiking uphill again. Leaving the camp I cannot see „Las Torres“ because of some clouds but it will take some time to get up to the lagoon. After five and a half kilometres I pass Refugio Chileno. I want to go to the bathroom but it is 500 CLP for using it and so I decide that I don‘t need to. I fight some thirst with delicious water from a nearby stream and continue the hike. I pass other people from the camp and the day trip hikers as well. For the last kilometre I know why going up by night is too dangerous. It is more climbing than hiking, following the steep and slippery river bed of a mountain stream and crossing the lose stones of a moraine before reaching the Laguna. I face the mountains base on its far end, but… Where are the peaks? A snow cloud is stuck in between and for that I cuddle down behind some rocks to avoid the wind and wait for the cloud to disappear. More than half an hour later I give up. I am so cold it feels like I‘m already frozen. Step by step I climb down again, trying to get warm. At one point I can look up again and see the peaks in perfect blue sky. But I it is not worth it a photo because the rest of the mountains is hidden behind another one like it has been on the back side of the “O“. Unlucky me but it is a good, nice hike anyways. Yesterday‘s visitors didn‘t even see all of the lagoon or anything around it. I am fast and back at the camp – the tops of “Las Torres“ are still in clouds – I change into warm, dry clothes, spread my wet tent and enjoy the company of the returning hikers. We start to cook all of our food we didn‘t eat so far and return to town by bus together. It has been four or five days for those doing the “W“ and eight for me on the “O“. Tired, cold and hungry again we separate in town but make an appointment for meeting in the chocolatería the very next day.


The landscape of National Park Torres del Paine is worth it a visit, but it is too expensive if not staying for several days (21.000 CLP). Especially while the others all have an entrance fee of 5.000 CLP. Transport by bus (15.000 CLP return), shuttle (3.000 CLP one way) and boat (18.000 CLP one way) as well is over prized. And even the camp grounds cost the same than beds in dorms all over Chile – okay, Puerto Natales is more expensive. An advantage is the fact of the park being the attraction per sé in Patagonia because of the showers and proper toilets in the camps. I have never been camping while hiking like this. But if they really want to save the park, why do they built so many camps and make the refuges bigger? And why are there no food boxes to lock away everything so that the mice turn back to their natural habits instead of searching for our human food? The campsite staff should definitely get a better and common briefing. At the moment most of them don‘t seem to know what they‘re doing. Another point to save the park would be to build more bridges and wooden paths in the very muddy areas so that people stop leaving the paths and create more and more new and bigger ones in avoiding the mud. But the worst were people without any respect for others. In several camps people got robbed. Food, camping gear or clothes – everything is absolutely necessary and without it can be dangerous. It is disgusting! But I want to end positive and so I am very very thankful for the good weather conditions. “You‘ll get wet“, was one message at the 3 o‘clock talk, and “cloudy and a lot of rain“, is all the information rangers give about the weather. I was able to walk every single part of the trail and had just one bad day. Wow!

 

Some helpful information:
Erratic Rock Hostel, Tours & Rental Service offers a daily “3 o‘clock talk“ in Calle Baquedano where they inform you about the park, the trails and trekking. Coffee/Tee is for free.
– One block further in the same street is the office of CONAF where you can book the free camps and get information about actual conditions and closed parts. Sometimes it is not what the rangers inside the park decide.
– The other camp grounds and the refuges are run by Vertice and Fantástico Sur. Both have their offices in town and offer online booking as well. Book one day ahead in low season, in high season make it a couple of months.
– Campsites are cheapest with own camping gear (8.000/10.000 CLP). There is the opportunity to book tents and sleeping bags for the camps or a bed in a dorm or a small hut in the refuges where all the meals are included as well. Camping gear and backpacks can be rented in most of the hostels and some other renting places in Puerto Natales.
– All the buses to the park leave the terminal at 7.30am and 2.30pm, same price (15.000 CLP return). Buying the ticket the day before is fine in low season, in high season I guess it‘s important to do a little bit in advance.

 

How I “survive“ several days of trekking:
– No matter how many days I‘m on the trails I take one outfit for hiking and one for staying in the camps/the nights. I have fleece-, down- and rain jacket as different layers. I always bring a hat, gloves and a scarf and my base cap is good for both, sun and rain. I walk in my rain pants just if it really rains and everything is wet. Otherwise it is too hot. For the camps I take my runners as dry extra shoes and a pair of really warm socks. Others prefer flip flops – good if there is a shower.
– I just learned to bring all my food in zip lock bags. You can prepare single meals including spices in advance, it is completely dry and doesn‘t smell what keeps away mice. For breakfast I mix oat with nuts, dried fruits and cinnamon. I add sugar in some bags to have some extra energy if needed. For dinner I mix different instant soups with couscous which is very light and cooks super fast. Rice is too heavy and together with noodles and quinua it needs too much gas. Add spices to your mashed potatoes but don‘t bring too much, it tastes just once per trip. *haha* Lunch is more complicated. I bring sandwiches for the first days, maybe an apple or two carrots, but fruit and veggies are too heavy to carry if it is more than just two or three days. Most of the days I eat nuts, dried fruits, chocolate, crackers, cookies or energy bars. I always bring food for one or two extra days just in case I get stuck somewhere.
– All over Patagonia it was recommended to hang the food into trees, but mice can climb, so I don‘t trust in that (and I am right, others had mice inside their bags). I keep my zip lock bags in a dry bag, put this one in one or two garbage bags inside my backpack and close it – and the zippers of my tent – completely. I had no single mouse in eight days.
– Because of heavy rain and wind in Patagonia it is important to keep everything in garbage bags inside the backpack. The rain covers usually are not enough or fly away.
– Ohropax help a lot to sleep through the nights because the other campers, storm, rain and mice can be very loud and distract your important sleep.
– What I didn‘t expect before but happened to several people in different camps is that they got robbed. From now on I always keep everything inside my tent (hiking poles as well!) and try to avoid leaving it in places I cannot watch (cooking area, shower, …).

Maren

- Lehrerin auf Abwegen - Der Sommer wird für mich von August 2017 bis August 2018 anhalten, weil ich ein sog. Sabbatjahr einschiebe, um endlich das Reiseziel Südamerika anzusteuern. Was sollte da näherliegen, als in Nordamerika anzufangen, um über Zentralamerika den Süden zu erreichen? ;)

2 Gedanken zu „Trekking: Torres del Paine (Chile)

  1. mir war nicht bewusst, dass Wandern (ist das überhaupt das richtige Wort für diesen Kraftakt ?) derart entbehrungsreich und sein kann. Das ist zum teil ja echt hart.

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