Bolivia

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Wer möchte nicht wie Pippi Langstrumpf in ihren Geschichten, einfach um die Welt reisen? Ich hab zwar Taka-Tuka-Land in der Südsee noch nicht gefunden, aber den Titicacasee! 🙂 Nach dem Grenzübergang von Perú nach Bolivien erreichten wir das Backpacker-Örtchen Cobacabana. Unser Hostal hatte eine Dachterrasse, auf der wir erst einmal etwas Energie (und Sonnenbrand) tankten, bevor wir dann einen Rundgang durchs Städtchen unternahmen. Es gibt eine Hauptstraße, die zum Titicacasee hinunter führt. In ihr findet man alle Reiseagenturen, Busanbieter (vor allem an der Plaza Sucre, wo alles ankommt und abfährt), viele Restaurants, Cafés, kleine Läden und natürlich Souveniershops. Doch wie überall in Zentral- und Südamerika kann niemand Wechselgeld geben. Mein Tipp: Hart bleiben, denn es bleibt einem nicht wirklich etwas anderes übrig. Die Bankautomaten spucken nämlich generell nur große Schein aus. Und zudem braucht man Gelassenheit, wenn wieder jemand mit dem Geld davon läuft, um bei irgendjemandem zu tauschen. Genauso lustig ist es, wenn man im Café oder Restaurant etwas bestellt und dann jemand aus der Küche gerannt kommt, im nächsten Laden verschwindet und mit den entsprechenden Zutaten wieder zurückkehrt. Frischer geht wohl nicht. 😉

In Copacabana nicht zu übersehen ist der Cerro Calvario, den man über viele steile Steinstufen besteigen kann. Von oben kann man dann den Blick über die Bucht schweifen lassen und sieht Teile des Sees und die Landzunge in Richtung Isla del Sol. Allerdings ist der „Hausberg“ total vermüllt und lädt nicht gerade zum langen Verweilen ein. Das trifft auch auf den Rest der Stadt zu, die vor allem um die Plaza Sucre herum echt stinkt. Die Plaza 2 de febrero ist schöner. Hier befindet sich ein kleiner Markt und die Kathedrale, deren Kuppeldächer wunderschön leuchten. Etwas besser ist es auch am Wasser. Ein schmaler Steifen Strand ist voller Tretboote zum Ausleihen und es gibt zwei kleine Buden, an denen Tickets zur Isla del Sol (20 Bs one-way plus Anlandungsgebühr in Yumani, Rückfahrt 25 Bs) und Isla de la Luna verkauft werden. Beides kann man in Form einer Tagestour ansteuern. Fährt man nur auf die Isla del Sol reicht momentan auch fast ein halber Tag, denn der Großteil der Insel ist für Touristen gesperrt. Der Norden wird nicht mehr von den Booten angefahren und somit ist das Wegenetz sehr beschränkt. Angeblich gibt es zwischen den Bewohnern der Dörfer der Nordinsel so großen Ärger, dass ein Betreten dieser als zu gefährlich gilt. Eine andere Theorie ist die Ablehnung der Bevölkerung gegenüber Touristen. So ganz mit der Sprache rausrücken mag vor Ort niemand. Dennoch ist der Besuch der Insel ein totales Muss, denn es ist angenehm ruhig und wunderschön. Es gibt einige Hostels und Pensionen, leckeres Essen, viele Tiere und mit etwas Glück einen Sonnenuntergang über dem See.

Mit den Touristenbussen (35 Bs) gelangt man in 3,5 Stunden über das Altiplano nach La Paz. Vom Benutzen der kleineren, lokalen Busse wird abgeraten, weil man in Stadtteilen ankommt, die „sich nicht lohnen“ (Zitat Hotelbesitzerin). Nach einer Stunde muss man in Tiquina kurz aussteigen, um über einen Arm des Sees zu gelangen. Der Bus fährt leer auf einer eigenen „Fähre“. In La Paz gibt es, wie in fast allen größeren Städten, eine Walking-Tour auf Trinkgeldbasis. Wir haben die Stadt auf eigene Faust erkundet, zum Teil zu Fuß und andererseits aus der Luft, denn hier gibt es bereits mehrere Seilbahnen (Teleférico), mit denen man die steilen Hänge des Canyons, in den die Stadt gebaut wurde, bewältigen kann. Dabei kann man erst erfassen, wie groß und zugebaut alles ist. Außerdem sieht man mit etwas Glück die weißen Gipfel der Sechstausender und den Beginn der „Mondlandschaft“. In das Valle de la Luna, das „Mondtal“ gelangt man mit Micros, kleinen Bussen. Dort kann man dann je nach Verfassung (Die Höhe macht vielen zu schaffen.) in 30 bis 45 Minuten einen kleinen Rundgang machen. Wir haben auf Grund bereits bereister Gesteinsformationen dieser Art darauf verzichtet und haben stattdessen zwei sehr zu empfehlende Museen besucht: Zum Einen das Museo de Instrumentos Musicales (5Bs) in der Calle Jaén, einer Gasse mit alten Häusern und gleich in der Nähe der Plaza Murillo mit der Kathedrale und den Regierungsgebäuden. Und zum Anderen das Coca Museum (35Bs) in der anderen berühmten Straße Calle Linares, wo man stundenlang shoppen gehen kann. A propos Shopping: Vom 24. Januar an gibt es einen Monat lang den Markt „La Feria de las Alasitas“, auf dem man den Gegenstand „in Klein“ kauft, der im darauffolgenden Jahr Realität werden soll. Das sind meist Autos, Häuser oder Geldscheine. Es gibt aber auch viel zu essen. Was das dann zu bedeuten hat, erschloss sich mir nicht ganz. 😉 Aber wenn ich schon beim Essen bin hier gleich die Tipps zum Ausgehen: Im Café el Mundo lässt es sich zu jeder Zeit im schwedischen Ambiente super lecker speisen und es gibt meinst zuverlässiges WiFi. In schwächer gibt‘s das auch im Berlusca / Fenomeno, einem Doppelrestaurant mit italienischem Mittagsmenü für 35Bs. und fünf leckeren Burgern mit leckerem Chiabatta und mexikanisch-südamerikanischen Beilagen.

Sehr berühmt ist die Gegend um La Paz auch für die so genannte „Todesstraße“ („Camino de la Muerte“). Eigentlich heißt sie (Nord-)Yungas Straße, weil sie in das gleichnamige Gebiet führt. Zu ihrem etwas düsteren Beinamen gelangte die Schotterpiste, weil sich auf ihr jahrelang folgenschwere Unfälle ereigneten, die sie in der Statistik zur gefährlichsten Straße der Welt machten. Was bringt mich also auf die Idee, mich auf selbige zu begeben? Ganz klar: Felix‘ Abreise und der erfolgreiche Ablenkungsversuch davon. Aber bevor ihr mich nun für völlig verrückt erklärt, hier zwei Hinweise: Erstens, ich lebe noch, sonst würdet ihr nun nichts mehr lesen können, und zweitens ist für den Autoverkehr eine neue Straße gebaut worden, auf der sich nun die Unfälle ereignen. Die alte „Deathroad“ wird fast nur noch von Mountainbikern genutzt. Und genau das habe ich da auch getan. Super angeleitet und ausgerüstet durch Barracuda Biking Bolivia verbrachte ich einen Tag auf dem Drahtesel und überwand viele viele Höhenmeter aus der eisigen Kälte der Bergregion (Es sah aus wie in Norwegen!) bis ins heiß-schwüle Tal mit kleinen Dörfern. Dabei gab es viele Zwischenstopps für tolle Fotos und den Sprung in den erfrischenden Pool am Ende. Ohne Sturz, um viele Geschichten und Fakten bereichert sowie mit jeder Menge Nervenkitzel und Spaß kam ich unter dem Schutz von Pachamama an. Dabei handelt es sich um ein Ritual auf dem Bergpass mit 96%-igem Alkohol, bei dem man Mutter Erde um Schutz bittet. Das machen auch alle LKW-Fahrer, die vorbeikommen… Ich empfehle die Tagestour auf jeden Fall allen Sport- und Naturbegeisterten weiter.

Bevor die Erzählungen hier in der Länge wieder ausarten, komme ich noch zur letzten Station in Bolivien. Es ist sicher nicht die einzige, die man einplanen sollte, aber vielleicht die wichtigste. Ich habe zu Gunsten des Vorankommens auf die Minen in Potosí und die Hauptstadt Sucre verzichtet und mich mit dem Nachtbus (Todo Turismo) nach Uyuni begeben. Hier ist das Landschaftsbild wieder komplett verändert. Die Straßen und Häuser sind aus Lehm und Sand, wenn nicht sogar aus Salz, denn das gibt es hier zu Hauf. Die Salar de Uyuni ist die größte Salzwüste der Welt und wenn man im Winter schon über die bizarren Formen, die das Salz auf dem Boden bildet staunt, so ist es im Sommer (zur Regenzeit, von der ich aber absolut nichts zu spüren bekam) noch viel beeindruckender, weil sich durch die Schicht Wasser alles spiegelt (der so genannte „Spiegeleffekt“). Stundenlang haben wir Fotos gemacht, bis der Sonnenuntergang uns sprachlos erstarren ließ. In einer fünfköpfigen Gruppe plus Guide und Fahrer verbrachte ich diese, meine letzten Tage in Bolivien. Mit Perla de Bolivia buchte ich den Drei-Tages-Trip durch die Wüste und den Nationalpark der andinischen Fauna Eduardo Avaroa. Sie begann auf dem Friedhof der Züge und in Colchani bei Uyuni, wo wir etwas über die Salzgewinnung in der Salar erfuhren. Allerdings ist das ganze eine große Verkaufstour. Neben Salz werden auch Figuren aus Salz und die üblichen Textilien angeboten. Nach dem Tag in der Spiegelwelt der Salar de Uyuni ging es dann kreuz und quer durch die Wüsten- und Vulkanlandschaften gen Süden. Wir hielten an vielen Lagunen, die auf Grund verschiedener Mineralien in sämtlichen Farben leuchten und drei Flamingoarten beheimaten. Die sind übrigens wegen der Mineralien, die sie mit dem Wasser aufnehmen, so pink und verewigen sich in Form eines Stempels im Reisepass, wenn man möchte – und die 150Bs Eintrittsgebühr für das Naturreservat bezahlt. Wir staunten über das Farbenspiel der Wüste, die Steinformationen im Valle de las Rocas,  die weißen Gipfel der Vulkankette, die Dampfschwaden des Geysirs auf fast 5000m Höhe sowie die gleich daneben liegenden Thermalquellen von Polques und die Tierarten, die wir zum ersten Mal erblickten. Dazu gehörten die von mir so geliebten Vicuñas, die im Gegenteil zu Alpakas und Lamas (Die hiesigen Herden waren vom Carnaval noch mit bunten Bändern geschmückt, was einen lustigen Anblick bot.) nicht von den Inkas domestiziert werden konnten und daher die einzige wild lebende Lamaart ist. Das bedeutet aber auch, dass sie für Fotos nicht gerade stehen bleiben, um zu posieren. Glück hatte ich mit dem Andenfuchs und dem Andenhase (Viscacha), die das fast taten. Leider konnte unser Guide nicht viele Fragen beantworten und es wurde mal wieder versucht mir Hähnchen als vegetarisch unterzujubeln. Aber unser Fahrer war sehr gut und die Schlafsäcke, die wir wegen der nächtlichen Kälte in den einfachen Hostels bekamen, waren sehr warm. Ich verpasste dann das letzte Lunch und noch zwei weitere Stationen auf dem Rückweg nach Uyuni, weil ich mich zur chilenischen Grenze habe bringen lassen, von wo mich ein Shuttle weiterbrachte. Wie ich später erzählt bekam, ist die Tour aus der anderen Richtung um einiges teurer (min. 300USD statt 200). Und wie ich schon beinahe erwartet hatte, durfte ich im bolivianischen Migrationsbüro noch etwas Austritt bezahlen, um den Stempel zu bekommen (15Bs). Mein Ticket für den Nationalpark wurde vorher schon ungültig gestempelt.

Bolivien als ärmstes Land Südamerikas hat mich trotz schlechteren Straßenverhältnissen, noch todesmutigeren Fahrmanövern und Qualitätsmängeln der Fahrzeuge absolut überzeugt. Wenn man die vielen verschiedenen Landschaften – auch die, die ich ausgelassen habe, wie zum Beispiel den Dschungel – sehen und genießen will, sollte man jedoch nie vergessen, dass man im Straßenverkehr als Fußgänger fast ganz unten in der Nahrungskette steht, nur getoppt von Hunden. Denn hier haben Taxis, dann Busse, dann große vor kleinen Fahrzeugen und zuletzt motorisierte und nicht motorisierte Zweiräder Vorfahrt. Es scheint nach dem Prinzip „ohne Rücksicht auf Verluste“ abzulaufen, doch es funktioniert. Also Augen auf im Straßenverkehr, aber vor allem für die unglaubliche Schönheit und Vielfalt des Landes!

 

— English version —

Do you know Pippi Langstrumpf and her stories about travelling the world? I always wanted to be like her. I have not found Taka-Tuka-Country but Lake Titicaca! 🙂 After crossing the boarder from Perú to Bolivia we reached the small backpacker town Copacabana. We recharged our body‘s energy in the sun on the rooftop (and got sunburned) first and went to see the town then. The main road leads to the lake and is full of travel agencies and bus companies (all around Plaza Sucre), cafés, restaurants, small shops and – of course – souvenir shops. But like almost everywhere in Central- and Sout America nobody can give you change. My advice: Make them do it, because you need them to. The ATMs always give the big notes. But stay calm if they run away with your money to find someone to change. The same happens sitting in restaurants when you can watch the cook or someone else running out of the kitchen and into the next shop as soon as you ordered. At least it is fresh then, right? 😉

In Copacabana you cannot miss Cerro Calvario because it marks one end of the town and the beach (rental boats and tickets to Isla del Sol). Climbing the steep stony stairs is hard but the view is worth it. Sadly it is full of rubbish and doesn‘t actually invite to stay there long. That‘s a problem all over town. It is dirty and it stinks, first of all around Plaza Sucre. Plaza 2 de febrero is more beautiful and clean. There is a small market and the Cathedral which‘s roofs shine colourful. Tickets to Isla del Sol are 20 Bs. Boats leave every day at 8.30am. You can combine the tour with Isla de la Luna if you have a full day. The northern parts of Isla del Sol are closed to public due to some uproars or inhabitants not wanting tourism. Anyway it is dangerous and impossible to go there at the moment. But Yumani offers lots of hostels, B&Bs and restaurants and there are some paths and the highest hill waiting for you If you‘re lucky you can watch the sunset into Lake Titicaca. The way back is 3 times a day and 25Bs.

With some buses for tourists (35Bs) La Paz can be reached within 3,5 hours. It is not recommended to take the smaller local buses because they don‘t stop in the city centre but in areas „which are not worth to visit“ (our landlady‘s quote). You can join a free walking tour, but we decided to explore everything on our own. Most of the important things to see can be reached by foot. But there‘s something special you should not miss: taking at least one of the cable cars (Teleférico) to see the massive city from above. La Paz was built inside a canyon with rock formations looking like some do on the moon. The Valle de la Luna is a 30min bus ride away. There is a path leading through the park which takes another 30 or 45 minutes, depending on how fit you are. Due to the high altitude some people feel quite bad. We visited two museums which are pretty much worth it: First the Museo de Instrumentos Musicales (5Bs) in Calle Jaén, a small street with old houses near Plaza Murillo (Cathedral and houses of government). And Second the Coca Museum (35Bs) in another famous street called Calle Linares. That‘s the shopping wonderland if you search for gifts and souvenirs. Every year on the 24th of January the market „La Feria de las Alasitas“ starts near the huge park. It lasts for a whole month and you can buy small stuff there which will come to reality during the next year, for example cars, houses, money, … and food. I did not understand the food thing, but talking about it here come the next recommendations: At Café del Mundo the food tastes delicious no matter which part of the day you visit and in general there‘s good WiFi. If you‘re into pasta or burgers or both the same time try Berlusca and Fenomeno. Run by one owner both restaurants are located directly next to each other and you can order from both menus. Berlusca offers a lunch menu for 35Bs until 6pm and the five different burgers are made with Mexican and South American sides.

A very famous thing to do is drive the so called „Deathroad“. Its original name is (North-) Yungas Road, but after years of heavy accidents it was declared as the world‘s most dangerous road. Some time ago they built a new road for cars – where the accidents occur now – and the traffic on the „Camino del Muerte“ is mostly bicycles. And that‘s exactly what I chose for the day Felix left to go back home. It has been a nice distraction and I survived, as you can see. That was for sure because of choosing the right company to do that mountain biking with. Barracuda Biking Bolivia offers competent guides, very good equipment and food, water, pool, hot shower, t-shirt and pictures all inclusive. After asking Pachamama for help the ride leads from high altitude and rough weather into the valley with hot temperatures and it is lots of fun, though you need to concentrate on what you‘re doing on some dangerous passages. I‘d do it again! 🙂

Before it gets too much text again I‘ll tell you about the last destination in Bolivia. It is not the only must do but maybe the most important one. There for I skipped the mines in Potosí and the capital Sucre and went with the over night bus (Todo Turismo) to Uyuni. All the houses and streets are made of adobe and sand or even salt. They have lots of it here because the Salar the Uyuni is the world‘s biggest salt flats. During winter time multi-angled shapes appear but in summer (wet season) some centimeters of water cover the whole desert and you can enjoy the „mirror effect“. We took photos for hours until an amazing sunset made us stop. For that I booked a tour with Perla de Bolivia. They drive you around for 3 days, explaining a little bit and offer places to sleep and food. We visited the Cementery of trains and Colchani near Uyuni, lots of lagoons with different colours and three kinds of flamingos and special rock formations in Valle de las Rocas. Very impressive have been the Stone Tree, the Geysir and the hot springs of Polques. Those are part of the Eduardo Avaroa National Park and Preserve of Andean fauna. I finally saw some herds of Vicuñas. I like them pretty much because they are the only wild lamas. All the others have been domesticated by the Incas. I ran into an Andean fox and Viscacha (Andean rabbit) as well and the flamingos are now part of my passport (after paying the 150Bs entrance fee to the park). The whole trip costs 195USD (Mind: If you travel from Chile to Perú it is 300) and you have the opportunity to drive back to Uyuni or cross the boarder to Chile using a shuttle transfer (included) to San Pedro de Atacama.

Bolivia is the poorest country in South America but besides the bad conditions of streets, cars and driving skills I adore it. Exploring the very different landscapes – the ones I skipped like the jungle, too – you better don‘t forget to watch out in the streets, because pedestrians are the last ones others look at (Well, maybe that‘s the dogs but you know, taxis first, then buses, then big cars, small cars, motorbikes, bikes, …) I don‘t know how it works but it does and offers access to incredibly beautiful landscapes!

Maren

- Lehrerin auf Abwegen - Der Sommer wird für mich von August 2017 bis August 2018 anhalten, weil ich ein sog. Sabbatjahr einschiebe, um endlich das Reiseziel Südamerika anzusteuern. Was sollte da näherliegen, als in Nordamerika anzufangen, um über Zentralamerika den Süden zu erreichen? ;)

4 Gedanken zu „Bolivia

  1. keine Ahnung wieso ich auf einmal mega Bock hab‘ mein Mountainbike rauszuholen?
    hmm, wahrscheinlich liegt’s am gestrigen Temperatursprung hier von -10° auf +10° (nicht dass du dir einbildest das könnte was mit deinem bericht zu tun haben).

  2. Sehr schön mal wieder. Sag‘ mal, ist das nicht anstrengend? Jeden Tag unterwegs , stets neue Eindrücke. Ich bräuchte danach Urlaub

    1. Danke. Ja, es ist anstrengend und zwar sehr. Wenn man nicht unterwegs von A nach B oder auf einem Ausflug etc ist, ist man am Planen, Recherchieren, Organisieren. Daher versuche ich gerade immer mehrere Tage an einem Ort zu bleiben und dafür andere auszulassen. Und ich will daher ja auch mit etwas Abstand zum Neustart in Sachen Arbeiten zurück nach Hause kommen, um alles zu verarbeiten und mich tatsächlich zu erholen. Einen Vorteil sehe ich aber auch: Wenn man abends so müde ist, dass man mit der Sonne schlafen geht, kann man auch mit ihr wieder aufstehen und den Tag voll nutzen! 😀

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