Oaxaca (México)

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Die Region Oaxaca stand als nächstes auf dem Plan. Eigentlich wollte ich eher schneller durchreisen und nur kleinere Zwischenstopps einlegen. Doch ich merke schon, dass ich ganz im Gegenteil dazu viel länger überall bleibe und in Mexiko wohl viele viele Wochen verbringen könnte.

Auch die gleichnamige Stadt lädt sehr dazu ein, zu verweilen. Die Straßen sind sehr sauber und wunderschön gestaltet, die Häuser bunt und schön im Kolonialstil und natürlich gibt es wieder viele Kirchen, deren Architektur mir gefällt. Außerdem findet man überall sehr gutes Essen in kleineren Cafés oder Restaurants. Meine Lieblingsvariante bleibt jedoch tatsächlich der Markt, auf dem man dreimal im Kreis schlendern kann, jede Menge Speisekarten in die Hand gedrückt bekommt und sich schließlich irgendwo niederlässt. Meine Taktik ist, das Essen auf den Tellern anzuschauen und einen von Einheimischen gut besuchten Stand auszuwählen. Bisher wurde ich nicht enttäuscht. Meine neuen Lieblingsessen sind Tlayuda (großer Tortillafladen mit Bohnenmus und Belag nach Wahl) und Amarilla de res (eine pikante Suppe mit Rindfleisch und Gemüse).

Oaxaca ist eine perfekte Ausgangsbasis für (Halb-)Tagesausflüge. Auf jeden Fall lohnenswert ist die archeologische Stätte Monte Albán. Die Pyramiden, Tempel und Wohngebäude sind zum Teil super gut erhalten, die Anlage ist riesig und liegt auf einem Hügel, sodass man die Stadt, Wälder und Berge drum herum bestaunen kann. Man kommt einfach mit dem Bus aus dem Zentrum Oaxacas für 55 Pesos hin und zurück. Der Eintritt ist (wie immer) 70 Pesos.

 

Der zweite Trip führte mich nach Hierve El Agua. Mit dem Bus kommt man nach Mitla, von wo aus Camionetas (Pickup-Trucks mit Sitzen auf der Ladefläche) in die Berge starten. Man hat unterwegs eine klasse Sicht und neben einem riesigen „versteinerten Wasserfall“ laden natürliche Pools zum Baden in herrlichster Kulisse ein. Beim Wasserfall handelt es sich um einen Stalaktiten aus den Mineralien einer Quelle. Das Wasser der Pools ist kühl, da es keine heißen Quellen sind, jedoch brennt die Sonne in der Höhe der Berge so stark, dass das eigentlich gerade recht ist. Es werden 25 Pesos Eintritt verlangt und es gibt neben Umkleiden und Toiletten auch jede Menge Essensstände. Da wir zu viert waren, fuhren wir mit dem Taxi von Oaxaca komplett durch, was für jeden Einzelnen dann nur sehr wenig mehr war als die langwierige Variante über den öffentlichen Transport. Der Fahrer hielt auf dem Rückweg nach Mitla dann noch bei einer privaten Mezcal-Brennerei, sodass wir einen Einblick in die Produktion des Agaven-„Safts“ bekamen. Die meisten schmecken sehr rauchig und generell ist der Schnaps – wie ich trotz Maracujasaft ja bereits früher ertestete – sehr stark. In Mitla selbst gibt es eine weitere archäologische Stätte mit einmaligen Steinmosaiken. Wenn man eh schon unterwegs ist, kann man den Tag hier abschließen. Extra hinfahren lohnt sich wahrscheinlich weniger.

Unsere kleine Familie aus Europa löste sich dann leider auf, aber Isabella und ich beschlossen noch weitere 2 Tage miteinander zu verbringen, denn – Sparfuchs-Alarm! – eine gebuchte Tour in die Berge ist alleine so teuer wie für zwei Personen. Wir bekamen bei Expediciónes Sierra Norte, Pueblos Mancomunidades für 90€ die Nase den Transfer in die Sierra Norte, die Guides auf den beiden Tagesetappen von Cuajimoloyas nach Latuvi und weiter nach San Miguel Amatlán, die Unterkunft in einer privaten Hütte mit Bad und Feuer sowie vier Mahlzeiten und jeweils ein Picknick-Paket für unterwegs. Der Wanderweg ist teils so versteckt und kaum beschildert, dass die Führers tatsächlich notwendig waren. Außerdem lernten wir von ihnen jede Menge über die Gegend – ein Nationalpark mit bewaldeten Bergen und schönen Tälern – die Traditionen der hier lebenden Bevölkerung, die Pflanzen- und Tierwelt, heilende Kräuter und ein paar Wörter in Zapoteco, der Sprache des alten Volkes der Zapoteken, die so langsam am aussterben ist, da sie in den Schulen nicht gelehrt wird. Die Landschaft wechselte von Nadelwäldern, die recht ähnlich aussehen, wie unsere im Allgäu – mit Ausnahme der riesigen Agaven – über trockene Täler, in denen Mais angebaut wird, zu kalten Hügelketten im Hochwald bis heißen Felswänden mit unzähligen Kakteen. Ich habe zudem erstmals Orchideen außerhalb von Blumentöpfen gesehen und unzählige Bromelien sowie Kürbisse, die in Bäumen nach oben gen Sonne wachsen. Während den Mahlzeiten in Latuvi kamen wir mit Einheimischen ins Gespräch, was mich tatsächlich sehr berührte. Die Menschen dort leben in Verhältnissen, wie vor 100 Jahren in Deutschland. Ich erzählte ihnen von meiner Reise und den Plänen und statt Neid oder Unverständnis, was mir zu Hause doch meistens entgegen gebracht wurde, begegneten sie mir mit Interesse und wünschten mir mehrmals viel Erfolg und Glück und hätten mich am liebsten mit allem versorgt und vor allem beschützt. Vielleicht geht es einher mit dem Verständnis von Gemeinschaft in den Pueblos Mancomunidados, denn hier muss jeder ein Jahr seines Lebens unbezahlt für die Dorfgemeinschaft arbeiten. Macht man seine Sache gut, bekommt man später vielleicht eine gute Stellung. Die acht Dörfer haben es mit ihrer Gemeinschaft bereits in den Deutschlandfunk geschafft, habe ich im Nachhinein nun herausgefunden.

Von Oaxaca nahmen wir – Ja, Isabella und ich hatten die gleichen Wunschrichtung, also bleiben wir noch etwas beisammen. – den Nachtbus nach Puerto Escondido. Nachtbusse eignen sich immer bei Fahrten ab ca. 7 Stunden, da man dabei nicht einen ganzen Tag Zeit verschwendet. Man sieht dann zwar die Landschaft zwischen den Destinationen nicht, doch da ich im Bus auch bei Tag einschlafe, ändert das nicht viel. Mehr zum Reisen in Mexiko gibt es in einem späteren Eintrag dann aber noch.

Puerto liegt am Pazifik, doch im Vergleich zu meinen vielen Strandbesuchen in Nordamerika habe ich nun jeden Tag 30°C und das Wasser ist so warm, dass man stundenlang drin bleiben könnte. Es gibt für jede Aktivität hier einen Strand: Surfen, Baden, nur rumliegen, alleine, viele Menschen, für den Sonnenuntergang und um Schildkröten zu sehen. Alle Einheimischen können einen dahingehend beraten und in Hostels und Hotels gibt es Stadtpläne. Die Distanzen sind zum Teil etwas größer, doch Taxis und Busse fahren die ganze Zeit und sind für Europäer super günstig. Man kann an den Stränden (vor allem La Punta, Beginner- und Fortgeschrittenenwellen) und in vielen Unterkünften Surfboards ausleihen (100 Pesos die Stunde oder 200+ für den ganzen Tag, inkl. Shirt), private oder Gruppenunterrricht buchen, etc. Auch Unternehmungen und Touren lassen sich über selbige buchen. Wir versuchten alles auf eigene Faust. Übrigens nun wieder zu dritt aus unserer Europa-Familie, denn wir trafen Denis wieder und verbrachten einige Zeit zusammen. Am Playa Bacocho werden jeden Abend um ca. 17 Uhr kleine Baby-Schildkröten aus der örtlichen Aufzucht ins Meer entlassen. Wenn man selbst eine aussetzen möchte, kostet das 100 Pesos, die in die der Aufzucht zu Gute kommen. Eine Busstunde südliche von Puerto am Playa La Escobilla kommen dreimal im Jahr größere Exemplare an Land, um ihre Eier abzulegen. Hierfür benötigt man wieder eine Erlaubnis, die man für 130 Pesos bekommt. Ein Guide führt einen dann über eine Lagune zu den Ablageplätzen. Zu viele Menschen haben die Schildkröten gestört, gestreichelt, usw., weswegen das Gebiet nun geschützt und überwacht ist. Wir hatten einen der magischsten Momente unseres Lebens dort beim Beobachten dieses Wunders.

Der Grund, warum die meisten hier stranden (im wahrsten Sinne des Wortes) ist das Surfen. Es gibt Strände, die sich gut dafür eigenen, sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene und Profis. Ich versuchte mich mit Privatunterricht für zwei Stunden (500 Pesos all incl.) und schlug mich recht gut. Es ist aber auch einfach, wenn man nicht gerade unsportlich ist und evtl. Snow- oder Skateboarderfahrung hat, denn die Lehrer geben einem Kommandos, wann man paddeln und aufstehen muss. Der zusätzliche Anschupser hilft zudem , die Kraft der Welle nutzen zu können. Alleine war es am nächsten Tag schon deutlich schwerer. Ich kann mir jedoch vorstellen, nochmal irgendwo ein paar Tage Unterricht zu nehmen und es etwas zu verbessern. 🙂 Hier werde ich das nicht tun, weil mir Stadt und Leute im Hostel und so nicht wirklich sympathisch sind, aber ich reise ja noch eine ganze Weile weiter. Das Thema Hostel muss ich nach den Erfahrungen hier vielleicht aber auch nocheinmal aufgreifen…

Die Station, die ursprünglich die vorletzte am Pazifik in Oaxaca sein sollte, war Mazunte. Sie wurde dann die letzte, denn entweder Hitze und Luftfeuchtigkeit oder doch etwas schlechtes Essen haben mich kreislauftechnisch so ausgeknocked, dass mein Magen den Dienst verweigerte oder zu viel arbeitete. Wie man‘s nehmen möchte. Nach dem Umzug in das Hotel Cabañas Telayú mit Meerblick vom Balkon und frischem Wind um die Nase – das davor war wunderschön, jedoch ohne jegliche Luftzirkulation oder Klimaanlage – war das Kranksein jedoch gar nicht mehr so schlimm. Natürlich wollte ich schon längst viel weiter auf der Reiseroute sein, aber Mexiko scheint mich tatsächlich sehr festzuhalten. Kurz zu Mazunte: Das kleine Küstendorf bietet neben einigen Stränden und Touren aufs Meer hinaus, um Schildkröten und Delfine zu sehen (letztere kann man eigentlich jeden Tag sehen, nur nicht als wir draußen waren…), vor allem Yoga und Meditation. Alles läuft hier deutlich langsamer ab und während Puerto Escondido voller Hipster und Surfer war, kommen hier die Hippies und Yogis auf ihre Kosten. Insgesamt ist es viel schöner, dafür fehlen die Wellen zum Surfen. Einen Halbtagesausflug kann man noch nach La Ventanilla machen, um Krokodile, Schildkröten und Iguanas zu besuchen (Servicios Ecoturisticos La Ventanilla) oder leckeren, fruchtigen Honig sowie Chilisalz zu kaufen. Einen anderen Trip kann man ins Hängemattendorf Zipolite machen, wo sich der Nudistenstrand befindet. Da mir eh schon schlecht war, hab ich den ausgelassen. ^^

 

 

— English version —

My next destination was the region of Oaxaca. I wanted to travel faster and have just short stopps at some places but I realize that I could spend lots and lots of weeks in Mexico…

The regions capital – named Oaxaca as well – is worth it several days of stay. It is beautiful, the streets are clean and save, the houses in colonial style, there‘s lots of churches and I really like the architecture. Besides you can find very good food in cafés and restaurants. I still prefer having my lunch at the local food market. I usually walk around for a while and check the menus and how many locals sit on the tables to decide which one‘s meals I try. This tactic never failed. This time I had Tlayuda (big tortilla chip with mashed beans and topics whatever you can imagine) and Amarilla de res (a piquante soup with beef and vegetables).

Oaxaca is a perfect base for some (half-) daytrips. First of all it is worth it to spend half a day in Monte Albán a nearby arqueologic site with huge pyramids and places in the hills nearby. You can reach it easily by bus. It is just 55 pesos return from the city center. The entry fee there is 70 pesos as usual.

The second trip one should definitely do is Hierve el Agua. The local bus runs to Mitla where you need to change to a camioneta (pickup truck with seats in the back). They drive into the mountains and end with amazing view of the backcountry. A small path leads to the „petrified waterfall“ which is acutally a stalactite built by minerals of a water source. The natural pools they build above are cool beacause of it not being hot spring. But the area is so high in elevation that the sun gets real hot and it is refreshening. There‘s even changing rooms and toilets and lots of food stands. At the entry you‘re charged 25 pesos. We were a group of 4 so we took a taxi for all the way. It was just a very few pesos more than public transport for each of us. We could so stop by at a private mezcal destillery. Mitla itself is nice but the only special thing is the ruins which have unique mosaic walls. It was perfect to finish the day but I would not drive there just for it.

Our small European family split up the very next day, but Isabella and I decided to spend some more days together. A hiking tour in the Sierra Nevada is the same price no matter if you go on your own or share the transfer and guides with another person. It was two days of hiking from Cuajimoloyas to Latuvi and then to San Miguel Amatlán. We spent the night in a private cabin, got meals and lunch packages and payed for transfer, guides, accomodation and food 90€ each. We really needed the guides because the paths are not properly signed and some places hidden. Besides they thought us so much about the villages, the people living there, their culture and way of life, about the plants and animals, healing herbs and the Zapotec language Zapoteco. It dies because of the students don‘t learn it in school and most of the families don‘t teach their children anymore. The landscape changed from mountains with forest almost appearing like ours near the Alpes – but with huge agaves – to lovely valley where they grow maize and very dry mountain rages with cacti and pines. It has been the first time I‘ve seen orchids in nature and a countless amount of bromelias and even some pumpkins growing up a tree to reach more sunlight. While we had our meals in Latuvi we spoke to some citizens which touched my heart. People live there like europeans did 100 years ago. They asked a lot about my journey and reacted quite different to the people back at home. Not envious, not afraid of me, not regretting for not doing the same. They were just impressend and wished me good luck, health and success for several times. They‘d love to give me all I need and things that would protect me if they just could. I guess this is part of their understanding of community in the Pueblos Mancomunidades. In these eight villages everyone needs to work for the community for free for one year in life. If one does well he or she can become a job in a very good position later.

We – yeah, Isabella is still with me because we wanted to go for the same destinations afterwards – took an over night bus to Puerto Escondido. Choosing one is perfect to not miss a whole day if the distance is several hours to drive. What you miss is the landscape in between but I usually fall asleep during daytimes as well so better save the money for a night in an accomodation. I‘ll write more about traveling in Mexico later.

Puerto is located at the Pacific Ocean and I was happy to be back. But compared to my destinations in Northamerica the weather changed to 30°C and very warm water. There‘s a beach for each activity: surfing, swimming, chilling, beeing alone, sunset, turtles, … Most of the inhabitants and ho(s)tel staff can tell where to go or what to do, they have maps, rental bikes or surfboards. Some distances are a little too big to walk but busses and taxis run all the time and are cheap. There are lots of surfing lessons for beginners and advanced to take (first of all at La Punta) and shops torent boards for 100 pesos an hour. Trips as well can be booked but we managed to go for them on our own. By the way with Denis from Oaxaca whom we met again. At Playa Bacocho a liberation of baby turtles takes place everyday at five ish. To set one free it is 100 pesos which are used for the heritage and rescuing projects. One hour by bus to the south at Playa La Escobilla you can watch turtles laying their eggs on the beach for 130 pesos. It has been like a miracle to watch that.

The destination which was meant to be the second last at the Pacific coast was Mazunte. It became my last in Oaxaca because I got very sick, wheater from heat and humidity or bad food, I don‘t know. So I ended up relaxing in a hammock with view to the sea – could defo be worse – and was happy to have fresh air and a comfy bed at Cabañas Telayú. Isabella stayed as well because she liked it as much as I did and so we‘ll keep the village in good memories. It is a lot quieter than Puerto and instead of surfing hipsters here is the base for hippies and yogis. Everything runs a bit slower, no huge waves but boat tours to see turtles and dolphins (have been lucky enough to snorchel with a turtoise but haven‘t seen dolphins), lots of yoga and meditation classes and the possibility to do half day trips again. We went to La Ventanilla, a lagoon with crocodiles, iguanas and turtles (Servicios Ecoturisticos La Ventanilla). The other option can be Ziplotite with it‘s hammock village and nudist beach. Due to the fact that I‘ve been already sick, I skipped that part. ^^

Maren

- Lehrerin auf Abwegen - Der Sommer wird für mich von August 2017 bis August 2018 anhalten, weil ich ein sog. Sabbatjahr einschiebe, um endlich das Reiseziel Südamerika anzusteuern. Was sollte da näherliegen, als in Nordamerika anzufangen, um über Zentralamerika den Süden zu erreichen? ;)

4 Gedanken zu „Oaxaca (México)

  1. Weißt Du eigentlich, wie kalt es hier gerade ist? Deine Bilder und Erzählungen wecken einen unglaublichen Neid. Es sei Dir gegönnt – dennoch!

    Das Surf-Foto ist der Knaller. Sieht aus, als hättest Du nie etwas anderes gemacht. Toll.

    Sei gegrüßt und bleib gesund

    Frank

    1. Die Kälte hat mich auch eingeholt und die Hitze ja krank gemacht. Ich hab also generell abartiges Wetterglück, aber es ist auch nicht alles perfekt. 😉
      Danke, ich schau mal, wann ich das Surfen nochmal richtig anpacken kann auf der Reise.
      Liebe Grüße zurück und bis ganz bald zum nächsten Eintrag, denn ich hab die nächste Region schon hinter mir…
      Maren

  2. Da ist Pamukkale ja nix dagegen !!
    Und hierve el agua sieht auf deinen Fotos zu 0% überlaufen aus.
    Wie habt ihr die Leute nur aus eurer Kameraperspektive verjagt ?
    🙂

    1. Der Trick ist es, das Wochenende zu vermeiden und in der Woche vor den Weihnachtsferien der Mexikaner und anderer Länder hinzugehen. Und wahrscheinlich hatten wir noch Glück zusätzlich und man braucht halt nen Platz in der ersten Reihe am Geländer. Außerdem bin ich Meisterin des Leute hinter Büschen, Bäumen und Felsen Versteckens. 🙂

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